Ein betrunkener Autofahrer wurde von der Polizei gestoppt, nachdem er sein Fahrzeug beschädigt hatte und einen Atemalkoholwert von 1,76 Promille aufwies.
Blankenheim: Alkoholisierter Pkw-Fahrer gestoppt

Blankenheim (ost)
Während einer Patrouille bemerkten Beamte der Polizei am Sonntag (1. März) um 2.53 Uhr auf der Trierer Straße in Blankenheim einen 34-jährigen Autofahrer aus Blankenheim, der in sein Fahrzeug gestiegen war. Daraufhin entschieden sich die Polizisten, den Fahrer zu überprüfen und drehten mit ihrem Streifenwagen um. Während des Wendemanövers beschleunigte der Autofahrer sein Fahrzeug in Richtung der Bundesstraße 51.
Der Autofahrer fuhr mit seinem Fahrzeug über die Straße „Am Erschberg“ bis zu einem Feldweg im Bereich der Straße „Hermannsruh“, wo das Fahrzeug aufsetzte und beschädigt wurde. Dabei verlor der Autofahrer Teile der Fahrzeugverkleidung. Es entstand kein Fremdschaden. Bei der folgenden Kontrolle in der „Graf-Herrmann-Straße“ bemerkten die Polizisten deutlichen Alkoholgeruch. Ein freiwilliger Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,76 Promille.
Auf der Polizeiwache in Schleiden wurde dem Mann eine Blutprobe entnommen. Der Führerschein des Fahrers wurde eingezogen und die Weiterfahrt wurde untersagt. Zudem wurde eine Anzeige wegen Trunkenheit im Straßenverkehr erstellt.
Quelle: Presseportal
Statistiken zur Drogenkriminalität in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Drogenraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 leicht an. Im Jahr 2022 wurden 70.510 Fälle von Drogenkriminalität registriert, während es im Jahr 2023 bereits 73.917 Fälle waren. Obwohl die Anzahl der gelösten Fälle von 63.352 auf 65.532 stieg, blieb die Anzahl der Verdächtigen mit 57.879 relativ konstant. Im Vergleich zu anderen Regionen in Deutschland war Nordrhein-Westfalen immer noch die Region mit den meisten aufgezeichneten Drogenfällen im Jahr 2023.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 70.510 | 73.917 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 63.352 | 65.532 |
| Anzahl der Verdächtigen | 56.367 | 57.879 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 49.610 | 51.099 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 6.757 | 6.780 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 16.655 | 18.722 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023
Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63250 Unfälle mit Personenschaden, was 9.92% aller Unfälle ausmacht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13559 Unfälle aus, was 2.13% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel waren mit 3764 Fällen, also 0.59%, vergleichsweise gering. Die meisten Unfälle waren Übrige Sachschadensunfälle mit 556792 Fällen, was 87.36% ausmacht. Innerorts gab es 55296 Unfälle (8.68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17437 Unfälle (2.74%) und auf Autobahnen 6889 Unfälle (1.08%). Insgesamt gab es 450 Getötete, 11172 Schwerverletzte und 68000 Leichtverletzte.
| 2023 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 637.365 |
| Unfälle mit Personenschaden | 63.250 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 13.559 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 3.764 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 556.792 |
| Ortslage – innerorts | 55.296 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 17.437 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 6.889 |
| Getötete | 450 |
| Schwerverletzte | 11.172 |
| Leichtverletzte | 68.000 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)








