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Blankenheim: Verkehrsunfall auf Bundesstraße 258

Ein älterer Mann verursachte einen Frontalzusammenstoß auf der B 51, es entstand erheblicher Sachschaden und Betriebsstoffe liefen aus.

Foto: Depositphotos

Blankenheim-Blankenheimerdorf (ost)

Ein 79-jähriger Mann aus dem Rhein-Erft-Kreis fuhr am Donnerstag (23.04.) gegen 11.55 Uhr auf den Einfädelungsstreifen der Bundesstraße 258 in Richtung Dahlem und machte dort eine Kehrtwende.

Daraufhin fuhr er in die falsche Richtung auf der B 51, da er vorhatte, in Richtung Blankenheim zu fahren. Es kam zu einem Frontalzusammenstoß mit dem Auto eines 75-jährigen Mannes aus der Gemeinde Dahlem, der die Straße überquerte.

Es entstand erheblicher Schaden an den Fahrzeugen, außerdem traten Betriebsstoffe aus.

Der 79-jährige Unfallbeteiligte wurde bei dem Vorfall verletzt und musste ins Krankenhaus gebracht werden.

Beide Autos mussten abgeschleppt werden und die Straße musste gereinigt werden.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023

Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 Fälle aus, was 2,13% aller Unfälle entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen registriert, was 0,59% aller Unfälle ausmacht. Die restlichen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 556.792 Fälle, was 87,36% entspricht. Innerorts ereigneten sich 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 Unfälle (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 Unfälle (1,08%). Insgesamt gab es 450 Tote, 11.172 Schwerverletzte und 68.000 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 637.365
Unfälle mit Personenschaden 63.250
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 13.559
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 3.764
Übrige Sachschadensunfälle 556.792
Ortslage – innerorts 55.296
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 17.437
Ortslage – auf Autobahnen 6.889
Getötete 450
Schwerverletzte 11.172
Leichtverletzte 68.000

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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