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Blasheim: Radfahrerin erleidet lebensgefährliche Verletzungen

Eine Radfahrerin wurde bei einem Verkehrsunfall lebensgefährlich verletzt, als sie mit einem Auto kollidierte. Die Polizei sperrte den Bereich für die Unfallaufnahme für mehrere Stunden.

Foto: Depositphotos

Lübbecke (ost)

Ein schwerwiegender Verkehrsunfall zwischen einer Radlerin und einer Autofahrerin ereignete sich am frühen Donnerstagmorgen in Blasheim. Die Fahrerin des Zweirads erlitt bei der Kollision mit dem Auto lebensbedrohliche Verletzungen.

Nach den Ermittlungen fuhr eine Stemwederin gegen 06:40 Uhr mit ihrem Volkswagen die Eickeler Straße in Richtung Alswede entlang. Als sie die Einmündung zur Straße „An der Riehe“ passieren wollte, fuhr eine 59-jährige Frau mit ihrem Fahrrad aus dieser Straße. Die Preußisch Oldendorferin stürzte nach der Kollision mit dem Tiguan zu Boden und zog sich lebensbedrohliche Verletzungen zu. Die Rettungskräfte, die sofort alarmiert wurden, führten vor Ort notfallmedizinische Maßnahmen durch. Die Frau wurde mit einem Rettungswagen und einem Notarzt ins Krankenhaus Lübbecke gebracht. Später wurde das Unfallopfer ins Johannes Wesling Klinikum Minden verlegt.

Das Verkehrsunfallteam des Polizeipräsidiums Bielefeld wurde zur Unfallaufnahme hinzugezogen. Während der Rettungs- und Bergungsarbeiten war der Bereich für etwa dreieinhalb Stunden vollständig gesperrt. Das Auto und das Fahrrad wurden sichergestellt und abgeschleppt.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023

Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 Fälle aus, was 2,13% ausmacht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen registriert, was 0,59% entspricht. Die restlichen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 556.792 Fälle, was 87,36% ausmacht. Innerorts ereigneten sich 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 Unfälle (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 Unfälle (1,08%). Die Anzahl der Getöteten betrug 450, Schwerverletzten 11.172 und Leichtverletzten 68.000.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 637.365
Unfälle mit Personenschaden 63.250
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 13.559
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 3.764
Übrige Sachschadensunfälle 556.792
Ortslage – innerorts 55.296
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 17.437
Ortslage – auf Autobahnen 6.889
Getötete 450
Schwerverletzte 11.172
Leichtverletzte 68.000

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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