Unbekannte drangen gewaltsam in ein Einfamilienhaus ein. Die Polizei sucht dringend Zeugen für den Vorfall.
Bocholt: Einbruch auf der Dürerstraße

Bocholt (ost)
Ort des Verbrechens: Bocholt, Dürerstraße;
Zeit des Verbrechens: 18.09.2026, zwischen 18.00 Uhr und 19.40 Uhr;
Unbekannte brachen am Freitagabend gewaltsam in ein Einfamilienhaus in der Dürerstraße ein. Nach bisherigen Informationen haben die Täter die Haustür aufgebrochen und mehrere Zimmer durchsucht. Es ist derzeit unklar, ob etwas gestohlen wurde.
Die Polizei bittet um Zeugenhinweise. Wer kann Informationen zu diesem Verbrechen geben oder hat verdächtige Beobachtungen gemacht? Bitte wenden Sie sich an die Kriminalpolizei in Bocholt (Telefon 02871 / 299-0). (mh)
Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Einbruchsraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 23528 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 27061 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 3385 auf 3616. Die Anzahl der Verdächtigen war im Jahr 2022 mit 2789 insgesamt höher als im Jahr 2023 mit 3069 Verdächtigen. Die Anzahl der männlichen Verdächtigen blieb mit 2344 im Jahr 2022 und 2614 im Jahr 2023 relativ konstant, während die Anzahl der weiblichen Verdächtigen von 445 auf 455 stieg. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg ebenfalls von 1196 im Jahr 2022 auf 1451 im Jahr 2023. Im Vergleich zu der Region in Deutschland mit den meisten registrierten Einbruchsfällen im Jahr 2023 – 27061 – liegt Nordrhein-Westfalen auf einem ähnlichen Niveau.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 23.528 | 27.061 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 3.385 | 3.616 |
| Anzahl der Verdächtigen | 2.789 | 3.069 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 2.344 | 2.614 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 445 | 455 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 1.196 | 1.451 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Mordraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 380 Fälle registriert, wovon 357 aufgeklärt werden konnten. Die Anzahl der Verdächtigen lag bei 518, darunter 458 Männer, 60 Frauen und 206 Nicht-Deutsche. Im Jahr 2023 stieg die Anzahl der Mordfälle auf 470, wobei 443 Fälle gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen stieg auf 671, davon waren 596 männlich, 75 weiblich und 310 Nicht-Deutsche. Im Vergleich dazu war Nordrhein-Westfalen die Region mit den meisten Mordfällen in Deutschland im Jahr 2023, mit insgesamt 470 registrierten Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 380 | 470 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 357 | 443 |
| Anzahl der Verdächtigen | 518 | 671 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 458 | 596 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 60 | 75 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 206 | 310 |
Quelle: Bundeskriminalamt








