Ein unbekannter Täter versuchte erfolglos, in eine Kindertagesstätte in Bocholt einzubrechen. Die Polizei sucht nach Zeugen.
Bocholt: Einbruch in Kindertagesstätte gescheitert

Bocholt (ost)
Ort des Verbrechens: Bocholt, Markgrafenstraße;
Zeitpunkt des Verbrechens: 12.07.2026, 10.40 Uhr;
Ein bislang unbekannter Täter versuchte am Sonntagmorgen in Bocholt in eine Kindertagesstätte einzubrechen. Ein aufmerksamer Zeuge beobachtete den Vorfall um 10.40 Uhr. Zu diesem Zeitpunkt versuchte der Unbekannte, gewaltsam in das Gebäude in der Markgrafenstraße einzudringen. Der Einbruch blieb jedoch erfolglos. Der Täter wurde wie folgt beschrieben: Männlich, etwa 30 Jahre alt, ungefähr 1,75 Meter groß und schlank. Zum Zeitpunkt des Verbrechens trug er ein gestreiftes T-Shirt und eine graue Jogginghose. Er war mit einem Gazelle-Damenrad unterwegs.
Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet um Zeugenhinweise. Informationen werden vom zuständigen Kriminalkommissariat in Bocholt unter Tel. (02871) 2990 entgegengenommen. (jh)
Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Einbruchsraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 23.528 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 27.061 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 3.385 im Jahr 2022 auf 3.616 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen sank jedoch von 2.789 im Jahr 2022 auf 3.069 im Jahr 2023. Davon waren 2.344 männliche und 455 weibliche Verdächtige. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 1.196 im Jahr 2022 auf 1.451 im Jahr 2023. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die meisten registrierten Einbruchsfälle in Deutschland mit 27.061 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 23.528 | 27.061 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 3.385 | 3.616 |
| Anzahl der Verdächtigen | 2.789 | 3.069 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 2.344 | 2.614 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 445 | 455 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 1.196 | 1.451 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Mordraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 380 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 470 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 357 auf 443. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 518 im Jahr 2022 auf 671 im Jahr 2023. Unter den Verdächtigen waren 458 Männer und 60 Frauen im Jahr 2022, während es im Jahr 2023 596 Männer und 75 Frauen waren. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg ebenfalls von 206 im Jahr 2022 auf 310 im Jahr 2023. Im Vergleich dazu hatte die Region in Deutschland mit den meisten registrierten Mordfällen im Jahr 2023 insgesamt 470 Fälle.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 380 | 470 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 357 | 443 |
| Anzahl der Verdächtigen | 518 | 671 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 458 | 596 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 60 | 75 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 206 | 310 |
Quelle: Bundeskriminalamt







