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Bocholt: Pedelecfahrerin in Rhede-Vardingholt verstorben

Eine 60-jährige Pedelecfahrerin aus Bocholt erlag ihren Verletzungen nach einem Verkehrsunfall. Die Polizei sucht Zeugen für den Vorfall.

Foto: Depositphotos

Rhede (ost)

Unfallort: Rhede-Vardingholt, Im Kretier;

Unfallzeit: 13.08.2026, 21.56 Uhr;

Nach einem Verkehrsunfall in Rhede-Vardingholt ist eine 60-jährige Pedelecfahrerin aus Bocholt ihren schweren Verletzungen erlegen. Der Unfall ereignete sich am Donnerstag, dem 13. August 2026, gegen 21.56 Uhr auf der Straße Im Kretier. Am 17. August wurde bekannt gegeben, dass die Frau verstorben ist. Die Pedelecfahrerin war am Unfalltag auf der Straße Im Kretier unterwegs. Sie wurde zwischen der Einmündung Schlaaderkamp und der Hausnummer 15 auf der Fahrbahn liegend gefunden. Auch ihr Pedelec lag am Unfallort. Ein Verkehrsunfallaufnahmeteam wurde hinzugezogen, um mögliche Spuren zu sichern und auszuwerten. Die genaue Ursache des Unfalls ist noch unklar. Die Ermittlungen des Verkehrskommissariats sind im Gange. Es wird insbesondere untersucht, ob die Pedelecfahrerin allein gestürzt ist oder ob andere Verkehrsteilnehmer involviert waren. Deshalb bittet die Polizei um Zeugenaussagen: Wer hat die Pedelecfahrerin am Donnerstagabend auf der Straße Im Kretier gesehen? Wer hat Beobachtungen gemacht, die mit dem Unfall in Verbindung stehen könnten? Hinweise werden vom Verkehrskommissariat in Bocholt unter Tel. (02871) 2990 erbeten. (pl)

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023

Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% aller Unfälle ausmacht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 Fälle aus, was 2,13% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen registriert, was 0,59% aller Unfälle ausmacht. Die restlichen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 556.792 Fälle, was 87,36% aller Unfälle entspricht. Innerorts ereigneten sich 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 Unfälle (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 Unfälle (1,08%). Insgesamt gab es 450 Getötete, 11.172 Schwerverletzte und 68.000 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 637.365
Unfälle mit Personenschaden 63.250
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 13.559
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 3.764
Übrige Sachschadensunfälle 556.792
Ortslage – innerorts 55.296
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 17.437
Ortslage – auf Autobahnen 6.889
Getötete 450
Schwerverletzte 11.172
Leichtverletzte 68.000

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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