Feuerwehr reagiert auf Auffahrunfall und zwei Brandmeldungen, insgesamt neun Einsatzkräfte im Einsatz
Bocholt: Verkehrsunfall und Brandeinsätze

Bocholt (ost)
Am späten Nachmittag wurde die Feuerwehr gegen 18:00 Uhr zu einem Autounfall auf der Dixperloer Straße gerufen. Zwei Autos waren bei einem Auffahrunfall zusammengestoßen. Es wurde zunächst angenommen, dass eine Person im Auto eingeschlossen war. Doch noch bevor die Feuerwehr ankam, konnte die Person bereits befreit werden.
Insgesamt wurden zwei Personen verletzt und vom Rettungsdienst behandelt. Die Feuerwehr sicherte die Unfallstelle, die Fahrzeuge, den Brandschutz und beseitigte auslaufende Betriebsstoffe. Die Polizei war ebenfalls vor Ort und übernahm die weiteren Maßnahmen zur Unfallaufnahme und Verkehrsregelung.
Um 19:40 Uhr wurde die Feuerwehr zu einem gemeldeten Feuer an einem Hang an der B473 gerufen. Es stellte sich heraus, dass der sichtbare Rauch von einem Stromgenerator stammte, der zur Bewässerung landwirtschaftlicher Flächen eingesetzt wurde. Es gab kein Feuer, daher musste die Feuerwehr nicht eingreifen.
Auf dem Rückweg von dieser Einsatzstelle wurde die Feuerwehr zu einem gemeldeten Vegetationsbrand an der Frankenstraße gerufen.
Etwa 200 m² Vegetation brannten vor Ort. Die Feuerwehr löschte das Feuer mit einem C-Rohr. Danach wurde das Gebiet mit einer Wärmebildkamera auf mögliche Glutnester überprüft. Der Einsatz dauerte etwa 30 Minuten.
Bei den Einsätzen waren insgesamt neun Feuerwehrleute und drei Fahrzeuge im Einsatz. Der Rettungsdienst der Stadt Bocholt unterstützte teilweise mit sechs Einsatzkräften und drei Fahrzeugen, darunter einem Notarzteinsatzfahrzeug.
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023
Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 Fälle aus, was 2,13% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen registriert, was 0,59% ausmacht. Die meisten Unfälle (87,36%) waren übrige Sachschadensunfälle. Innerorts ereigneten sich 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) waren es 17.437 Unfälle (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 Unfälle (1,08%). Insgesamt gab es 450 Getötete, 11.172 Schwerverletzte und 68.000 Leichtverletzte.
| 2023 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 637.365 |
| Unfälle mit Personenschaden | 63.250 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 13.559 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 3.764 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 556.792 |
| Ortslage – innerorts | 55.296 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 17.437 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 6.889 |
| Getötete | 450 |
| Schwerverletzte | 11.172 |
| Leichtverletzte | 68.000 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)








