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Bochum: Betrunkener E-Scooter-Fahrer nach Verkehrsunfall schwerverletzt

Ein 30-jähriger E-Scooter-Fahrer wurde in Bochum schwer verletzt. Er stürzte in Bahnschienen und hatte 2 Promille Alkohol im Blut.

Foto: Depositphotos

Bochum (ost)

In der Nacht von Donnerstag, dem 5. März, ereignete sich ein Alleinunfall auf der Wattenscheider Straße in Bochum, bei dem ein 30-jähriger E-Scooter-Fahrer schwer verletzt wurde.

Um 1.15 Uhr fuhr der Mann mit seinem E-Scooter auf dem Radweg der Wattenscheider Straße. Als er die Einmündung Gollheide erreichte, wechselte er auf die Fahrbahn und blieb mit den Reifen seines E-Scooters in den Bahnschienen stecken. Daraufhin stürzte er und zog sich schwere Verletzungen zu. Ein Alkoholtest ergab einen Wert von zwei Promille.

Ein Rettungswagen brachte den Bochumer in ein Krankenhaus, wo er stationär behandelt wurde.

Die Ermittlungen wurden vom Verkehrskommissariat übernommen.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023

Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% aller Unfälle entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 Fälle aus, was 2,13% aller Unfälle entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen gemeldet, was 0,59% aller Unfälle ausmacht. Die restlichen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 556.792 Fälle, was 87,36% aller Unfälle entspricht. Innerorts ereigneten sich 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 Unfälle (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 Unfälle (1,08%). Die Anzahl der Getöteten betrug 450, die der Schwerverletzten 11.172 und die der Leichtverletzten 68.000.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 637.365
Unfälle mit Personenschaden 63.250
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 13.559
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 3.764
Übrige Sachschadensunfälle 556.792
Ortslage – innerorts 55.296
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 17.437
Ortslage – auf Autobahnen 6.889
Getötete 450
Schwerverletzte 11.172
Leichtverletzte 68.000

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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