Unbekannte Täter versuchten, in Bochumer Apotheke einzubrechen. Kripo ermittelt nach Alarmflucht ohne Beute.
Bochum: Einbruch in Apotheke, Polizei sucht Zeugen

Bochum (ost)
Bislang unbekannte Personen haben am frühen Sonntagmorgen, dem 12. Juli, versucht, in eine Apotheke in der Innenstadt von Bochum einzudringen. Die Polizei ermittelt und sucht nach Zeugen.
Nach dem aktuellen Stand der Ermittlungen haben ein oder mehrere Täter gegen 4.25 Uhr versucht, die Tür der Apotheke in der Hans-Böckler-Straße 19 aufzubrechen. Dabei lösten sie einen Alarm aus und konnten ohne Beute fliehen.
Personen, die verdächtige Aktivitäten zu diesem Zeitpunkt beobachtet haben, werden gebeten, sich unter den Telefonnummern 0234 909-8105 oder -4441 (Kriminalwache) zu melden.
Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Einbruchsraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 23.528 Fälle von Einbruchdiebstählen registriert, während es im Jahr 2023 bereits 27.061 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 3.385 im Jahr 2022 auf 3.616 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen sank leicht von 2.789 im Jahr 2022 auf 3.069 im Jahr 2023. Im Jahr 2023 waren 1.451 der Verdächtigen nicht-deutscher Herkunft. Im Vergleich dazu war Nordrhein-Westfalen zwar die Region mit den meisten registrierten Einbruchsfällen in Deutschland im Jahr 2023, jedoch waren die Zahlen immer noch niedriger als die insgesamt 27.061 Fälle in Nordrhein-Westfalen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 23.528 | 27.061 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 3.385 | 3.616 |
| Anzahl der Verdächtigen | 2.789 | 3.069 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 2.344 | 2.614 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 445 | 455 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 1.196 | 1.451 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Mordraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 380 Fälle registriert, wobei 357 Fälle gelöst wurden. Es gab insgesamt 518 Verdächtige, darunter 458 Männer, 60 Frauen und 206 nicht-deutsche Verdächtige. Im Jahr 2023 stieg die Anzahl der registrierten Fälle auf 470, wobei 443 Fälle gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen stieg auf 671, darunter 596 Männer, 75 Frauen und 310 nicht-deutsche Verdächtige. Im Vergleich dazu hatte die Region in Deutschland mit den meisten Mordfällen im Jahr 2023 insgesamt 470 registrierte Fälle.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 380 | 470 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 357 | 443 |
| Anzahl der Verdächtigen | 518 | 671 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 458 | 596 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 60 | 75 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 206 | 310 |
Quelle: Bundeskriminalamt








