Nach einem Einbruch in ein Wohnhaus in Bochum-Höntrop konnten mehrere Täter fliehen. Die Tatverdächtigen waren mit einer grünen und einer blauen Jacke bekleidet und ca. 170-180 cm groß.
Bochum: Einbruch in Einfamilienhaus, Polizei sucht Zeugen

Bochum (ost)
Nach einem Einbruch in ein Wohnhaus in Bochum-Höntrop konnten mehrere Täter entkommen.
Am Dienstagmorgen, den 22. September, gegen 11.15 Uhr, drangen unbekannte Täter durch ein Fenster in das Einfamilienhaus in der Zollstraße ein. Ein aufmerksamer Zeuge entdeckte die Täter und informierte die Bewohner des Hauses. Die Täter trugen eine grüne und eine blaue Jacke und waren etwa 170-180 cm groß. Sie flüchteten in einem beige-farbenen Audi A6.
Das Kriminalkommissariat hat die Ermittlungen zum genauen Tathergang aufgenommen. Zeugen, die Informationen zur Tat, dem flüchtigen Fahrzeug oder den Tätern haben, werden gebeten, sich unter den Telefonnummern 0234 909-8505 oder -4441 (Kriminalwache) zu melden.
Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Einbruchsraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 23.528 Fälle von Einbrüchen registriert, während es im Jahr 2023 bereits 27.061 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 3.385 im Jahr 2022 auf 3.616 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen sank leicht von 2.789 im Jahr 2022 auf 3.069 im Jahr 2023. Von den Verdächtigen waren 2.344 männlich und 445 weiblich im Jahr 2022, während es im Jahr 2023 2.614 männliche und 455 weibliche Verdächtige gab. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 1.196 im Jahr 2022 auf 1.451 im Jahr 2023. Im Vergleich dazu hatte die Region Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl von Einbruchsdelikten in Deutschland mit insgesamt 27.061 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 23.528 | 27.061 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 3.385 | 3.616 |
| Anzahl der Verdächtigen | 2.789 | 3.069 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 2.344 | 2.614 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 445 | 455 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 1.196 | 1.451 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Mordraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 380 Fälle registriert, während es 2023 bereits 470 waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 357 auf 443. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 518 auf 671, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen von 458 auf 596 und die Anzahl der weiblichen Verdächtigen von 60 auf 75 stieg. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 206 auf 310. Im Vergleich zu der Region in Deutschland mit den meisten Mordfällen im Jahr 2023, mit 470 Fällen, zeigt sich, dass Nordrhein-Westfalen eine ähnliche Anzahl von Mordfällen verzeichnete.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 380 | 470 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 357 | 443 |
| Anzahl der Verdächtigen | 518 | 671 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 458 | 596 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 60 | 75 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 206 | 310 |
Quelle: Bundeskriminalamt








