Am 30. Januar entdeckten Bundespolizisten im Bochumer Hauptbahnhof ein Einhandmesser bei einem ukrainischen Staatsbürger, der versuchte, den Beamten auszuweichen.
Bochum: Einhandmesser beschlagnahmt im Hauptbahnhof

Bochum (ost)
Am 30. Januar wurde am Bochumer Hauptbahnhof ein ukrainischer Staatsbürger von Beamten entdeckt. Während der Durchsuchung seiner Jacke fanden sie ein Messer.
Um 09:20 Uhr bemerkten Bundespolizisten einen desorientiert wirkenden Mann am Bochumer Hauptbahnhof. Nachdem er mehrmals versucht hatte, den Beamten auszuweichen und die Streife zu umgehen, entschieden sie sich, seine Identität zu überprüfen. Um seine Identität festzustellen, zeigte der 42-Jährige seinen ukrainischen Reisepass vor. Der Ukrainer vermied alle Fragen der Uniformierten. Auch auf die Frage nach verbotenen oder gefährlichen Gegenständen antwortete er nicht. Bei der Durchsuchung seiner Jacke fanden die Polizisten den Grund dafür. In der Innentasche trug der Mann ein Einhandmesser griffbereit, das von den Polizisten beschlagnahmt wurde. Es handelt sich um ein Messer, das mit einer Öffnungshilfe an der Klinge einhändig geöffnet werden kann und je nach Verschlussmechanismus auch wieder einhändig geschlossen werden kann. Nach der Belehrung äußerte sich der Betroffene nicht zu dem Vorfall. Die Bundespolizisten entließen den Bochumer und leiteten ein Verfahren wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz ein.
Quelle: Presseportal








