In Bochum wurde ein Geldautomat gesprengt. Die Täter flüchteten mit einem Motorrad, es gab keine Verletzten.
Bochum Geldautomatensprengung

Dortmund (ost)
Fortlaufende Nummer: 0561
In der Nacht vom 31. Juli 2026 auf den 01. August 2026, gegen 03:00 Uhr, wurde ein Geldautomat in Bochum Im Hagenacker gesprengt. Es wird derzeit untersucht, ob die Täter Beute gemacht haben. Bei den laufenden Ermittlungen wurden keine Verdächtigen gefunden. Ersten Informationen zufolge flüchteten die Täter auf einem Motorrad. Eventuelle Schäden am Gebäude werden derzeit überprüft. Es gab keine Verletzten.
Personen, die Informationen zum Tathergang, zu Verdächtigen oder möglichen Fluchtfahrzeugen haben, werden gebeten, sich bei der Kriminalwache des Polizeipräsidiums Dortmund unter der 0231/132-7441 zu melden.
Quelle: Presseportal
Cybercrime-Statistiken in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Cyberkriminalitätsraten in Nordrhein-Westfalen zwischen 2022 und 2023 zeigen einen Rückgang. Im Jahr 2022 wurden 29667 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 nur noch 21181 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg von 7667 auf 8126. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 6623 auf 7062, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen von 4478 auf 4726 und die Anzahl der weiblichen Verdächtigen von 2145 auf 2336 stieg. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen blieb mit 2072 in 2022 und 2159 in 2023 relativ konstant. Im Vergleich dazu verzeichnete die Region Berlin im Jahr 2023 die höchste Anzahl von Cyberkriminalitätsfällen in Deutschland mit 22125 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 29.667 | 21.181 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 7.667 | 8.126 |
| Anzahl der Verdächtigen | 6.623 | 7.062 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 4.478 | 4.726 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 2.145 | 2.336 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 2.072 | 2.159 |
Quelle: Bundeskriminalamt








