Die Polizei sucht Zeugen nach dem Diebstahl einer Bronze-Skulptur vor der Stadthalle in Wattenscheid. Die Skulptur hat einen Wert von etwa 4000 Euro und ist circa 500 Kilogramm schwer.
Bochum: Skulptur gestohlen – Polizei sucht Zeugen

Bochum (ost)
Nachdem eine Bronze-Skulptur vor der Stadthalle in Wattenscheid gestohlen wurde, sucht die Polizei nach Zeugen.
Zwischen dem 16. April, etwa 15.30 Uhr und dem 17. April, 16 Uhr wurde die Skulptur vor dem Haupttor der Stadthalle an der Saarlandstraße 40 entwendet. Es handelt sich um eine Bronze-Skulptur im Wert von ungefähr 4000 Euro, die etwa 500 Kilogramm wiegen soll. Es wird vermutet, dass die Täter ein Fahrzeug für den Transport genutzt haben. Daher bittet die Polizei um Hinweise von Zeugen.
Wer hat etwas Verdächtiges beobachtet? Zeugen werden gebeten, sich beim örtlichen Kriminalkommissariat unter 0234 909-8405 zu melden.
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Mordraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 380 Fälle von Mord registriert, während es im Jahr 2023 bereits 470 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg von 357 auf 443. Die Anzahl der Verdächtigen stieg ebenfalls von 518 auf 671, wobei der Großteil männliche Verdächtige waren. Im Jahr 2023 gab es 596 männliche Verdächtige, im Vergleich zu 458 im Jahr 2022. Die Anzahl der weiblichen Verdächtigen stieg ebenfalls von 60 auf 75. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 206 auf 310. Im Vergleich dazu hatte die Region mit den meisten Mordfällen in Deutschland im Jahr 2023 insgesamt 470 Fälle, was zeigt, dass Nordrhein-Westfalen eine der Regionen mit den höchsten Mordraten in Deutschland ist.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 380 | 470 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 357 | 443 |
| Anzahl der Verdächtigen | 518 | 671 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 458 | 596 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 60 | 75 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 206 | 310 |
Quelle: Bundeskriminalamt








