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Bochum: Verkehrsunfall auf A43 mit 7 Verletzten

Die Feuerwehr Bochum wurde zu einem schweren Verkehrsunfall mit mehreren beteiligten Pkw und verletzten Personen alarmiert. Insgesamt waren sieben Personen betroffen, darunter zwei Kinder.

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Foto: Presseportal.de

Bochum (ost)

Am Samstag, dem 18. Juli 2026, um 13:15 Uhr wurde die Feuerwehr Bochum zu einem schweren Verkehrsunfall auf der Autobahn 43 in Richtung Münster vor dem Kreuz A40 gerufen. Es wurde ein Verkehrsunfall mit mehreren beteiligten Autos und verletzten Personen gemeldet. Als die ersten Einsatzkräfte ankamen, stellte sich die Situation als schwerer Verkehrsunfall mit drei beteiligten Autos heraus. Mehrere Personen waren verletzt und lagen teilweise auf der Fahrbahn. Insgesamt waren sieben Personen in den Unfall verwickelt, darunter zwei Kinder. Zwei Personen wurden schwer verletzt, zwei Kinder erlitten leichte Verletzungen. Die anderen Betroffenen blieben unverletzt oder mussten vor Ort versorgt werden. Außerdem traten Betriebsstoffe aus den beteiligten Fahrzeugen aus. Die Feuerwehr sperrte die Einsatzstelle für den Verkehr ab und sorgte für Brandschutz. Ein beteiligtes Elektroauto wurde abgeschaltet. Gleichzeitig wurden die verletzten Personen vom Rettungsdienst medizinisch versorgt. Anschließend wurden alle Verletzten zur weiteren Behandlung in Bochumer Krankenhäuser gebracht. Die unverletzten Betroffenen wurden während des Einsatzes von Einsatzkräften betreut. Insgesamt waren 35 Einsatzkräfte der Feuer- und Rettungswachen Innenstadt und Werne sowie der Freiwilligen Feuerwehr Altenbochum an dem Einsatz beteiligt. Der Einsatz der Feuerwehr Bochum endete um 14:45 Uhr. Die Einsatzstelle wurde an die Polizei übergeben.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023

Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 Fälle aus, was 2,13% aller Unfälle entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen registriert, was 0,59% aller Unfälle ausmacht. Die restlichen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 556.792 Fälle, was 87,36% aller Unfälle entspricht. Innerorts ereigneten sich 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 Unfälle (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 Unfälle (1,08%). Die Anzahl der Getöteten betrug 450, während 11.172 Personen schwer verletzt wurden und 68.000 Personen leicht verletzt wurden.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 637.365
Unfälle mit Personenschaden 63.250
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 13.559
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 3.764
Übrige Sachschadensunfälle 556.792
Ortslage – innerorts 55.296
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 17.437
Ortslage – auf Autobahnen 6.889
Getötete 450
Schwerverletzte 11.172
Leichtverletzte 68.000

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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