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Bonn: Brand auf Schrottplatz

Ein Brand auf einem Schrottplatz in Bonn-Beuel wurde schnell von den Einsatzkräften der Feuerwache 2 gelöscht. 38 Einsatzkräfte waren vor Ort, um das Feuer unter Kontrolle zu bringen.

Ausgebrannte PKW auf dem Schrottplatz
Foto: Presseportal.de

Bonn (ost)

Heute Mittag ereignete sich ein Brand auf einem Schrottplatz in Bonn-Beuel. Da die Feuerwache in der Nähe war, konnten die Feuerwehrleute der Löscheinheit der Feuerwache 2 schnell auf den Brand reagieren, noch bevor die Leitstelle alarmiert wurde. Beim Eintreffen am Einsatzort stellten sie fest, dass drei Schrottautos brannten. Sofort begannen sie mit der Brandbekämpfung mithilfe von zwei Löschrohren. Durch eine Riegelstellung konnte verhindert werden, dass das Feuer auf das benachbarte Grundstück und weitere Autos übergreift. Aufgrund von brennbaren Flüssigkeiten wurde ein Schaumrohr eingesetzt, um den Brand weiter zu bekämpfen. Der Brand konnte schnell unter Kontrolle gebracht werden und es wurde “Feuer aus” gemeldet. Das kontaminierte Löschwasser wurde aufgefangen, um eine Verschmutzung der Kanalisation zu verhindern. Anschließend wurde das aufgefangene Löschwasser abgepumpt und Verunreinigungen auf Straße und Gehweg mit Bindemittel beseitigt. Während des Einsatzes musste die Maarstraße zwischen Königswinterer Straße und Rohfeldstraße vollständig gesperrt werden. Der Busverkehr wurde von den SWB umgeleitet.

Insgesamt waren 38 Einsatzkräfte der Feuerwachen 1, 2 und 3, der Freiwilligen Feuerwehr Löscheinheit Beuel, des Rettungsdienstes und des Führungsdienstes im Einsatz. Die Feuerwehr wurde von dem Tiefbauamt, der unteren Wasserbehörde und BonnOrange unterstützt.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023

Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% aller Unfälle ausmacht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 Fälle aus, was 2,13% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen registriert, was 0,59% aller Unfälle ausmacht. Die restlichen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 556.792 Fälle, was 87,36% entspricht. Innerorts ereigneten sich 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 Unfälle (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 Unfälle (1,08%). Bei den Verkehrsunfällen wurden 450 Menschen getötet, 11.172 schwer verletzt und 68.000 leicht verletzt.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 637.365
Unfälle mit Personenschaden 63.250
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 13.559
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 3.764
Übrige Sachschadensunfälle 556.792
Ortslage – innerorts 55.296
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 17.437
Ortslage – auf Autobahnen 6.889
Getötete 450
Schwerverletzte 11.172
Leichtverletzte 68.000

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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