Zwei Tatverdächtige vorläufig festgenommen nach versuchtem Einbruch in Juweliergeschäft. Ermittlungen laufen, Männer werden dem Haftrichter vorgeführt.
Bonn: Einbruch in Fußgängerzone

Bonn (ost)
In der Nacht zum Montag (16.03.2026) gelang es den Streifenwagenbesatzungen der Bonner City-Wache, zwei mutmaßliche Geschäftseinbrecher vorläufig festzunehmen. Ein aufmerksamer Zeuge bemerkte gegen 03:00 Uhr zwei Personen, die versuchten, die Eingangstür eines Juweliergeschäfts in der Vivatsgasse zu öffnen, und alarmierte die Polizei. Die Beamten konnten die beiden Männer in unmittelbarer Nähe des Tatorts stellen und vorläufig festnehmen. Einer der Verdächtigen ließ bei der Flucht eine Brechstange fallen, die offenbar zum Aufhebeln der Tür verwendet wurde.
Das zuständige Kriminalkommissariat 13 der Bonner Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und prüft mögliche Zusammenhänge mit anderen Straftaten in Bezug auf die beiden 23 und 24 Jahre alten Männer. Am heutigen Montagnachmittag werden die beiden Verdächtigen einem Haftrichter vorgeführt.
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Mordraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 380 Fälle registriert, wobei 357 Fälle gelöst wurden. Es gab insgesamt 518 Verdächtige, darunter 458 Männer, 60 Frauen und 206 Nicht-Deutsche. Im Jahr 2023 stieg die Anzahl der registrierten Fälle auf 470, wobei 443 Fälle gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen stieg auf 671, darunter 596 Männer, 75 Frauen und 310 Nicht-Deutsche. Im Vergleich dazu hatte die Region mit den meisten Mordfällen in Deutschland im Jahr 2023 insgesamt 470 Fälle, was die steigende Kriminalität in Nordrhein-Westfalen verdeutlicht.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 380 | 470 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 357 | 443 |
| Anzahl der Verdächtigen | 518 | 671 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 458 | 596 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 60 | 75 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 206 | 310 |
Quelle: Bundeskriminalamt








