Im Oktober bietet die Bonner Polizei einen dreitägigen Kurs an, um den sicheren Umgang mit Pedelecs zu erlernen. Anmeldung erforderlich!
Bonn: Neuer Pedelec-Kurs für Seniorinnen und Senioren

Bonn (ost)
Immer mehr ältere Menschen profitieren von den Vorzügen eines Pedelecs. Dank der Motorunterstützung dieser Fahrräder können auch längere Strecken mehr oder weniger mühelos bewältigt werden, was zu einer erhöhten Mobilität im Alltag führt.
Im letzten Jahr wurden in den Straßen im Zuständigkeitsbereich der Bonner Polizei 270 Personen auf Pedelecs verletzt. Der Anteil der älteren Menschen an den Verletzten betrug dabei etwa 25 Prozent.
Der sichere Umgang mit Pedelecs erfordert eine gewisse Lernbereitschaft. Deshalb bietet die Bonner Polizei im Oktober einen speziellen dreitägigen Pedelec-Kurs für ältere Menschen an. Im Fokus stehen dabei das Fahrvergnügen und gegenseitige Unterstützung, ohne jeglichen Druck. Zu den Kursinhalten gehören unter anderem:
Der kostenfreie Kurs, der auf zwölf Teilnehmer begrenzt ist, findet an folgenden Tagen jeweils von 10-12 Uhr statt:
Tag 1: 19.10.2026
Tag 2: 20.10.2026
Tag 3: 22.10.2026
Ort: Landgrabenweg 150, 53227 Bonn (Parkplatz am Skaterpark) Anmeldung per E-Mail an vupo.bonn@polizei.nrw.de (weitere Informationen folgen nach Anmeldung).
Hinweis: Die Teilnahme erfordert das Mitbringen eines eigenen Pedelecs.
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023
Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% aller Unfälle entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 Fälle aus, was 2,13% der Gesamtzahl entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen registriert, was 0,59% aller Unfälle ausmacht. Die übrigen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 556.792 Fälle, was 87,36% aller Unfälle entspricht. In der Ortslage innerorts ereigneten sich 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) waren es 17.437 Fälle (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 Fälle (1,08%). Insgesamt gab es 450 Getötete, 11.172 Schwerverletzte und 68.000 Leichtverletzte.
| 2023 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 637.365 |
| Unfälle mit Personenschaden | 63.250 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 13.559 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 3.764 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 556.792 |
| Ortslage – innerorts | 55.296 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 17.437 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 6.889 |
| Getötete | 450 |
| Schwerverletzte | 11.172 |
| Leichtverletzte | 68.000 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)








