Ein junges Paar wurde von zwei maskierten Tätern mit einem Messer bedroht und beraubt. Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizei zu melden.
Bonn: Polizei bittet um Hinweise nach Straßenraub am Rheinufer

Bonn (ost)
Am Mittwoch (10.06.2026) ereignete sich ein Raubüberfall am Rheinufer in Königswinter-Niederdollendorf. Gegen 23:30 Uhr wurden ein junges Paar von zwei bisher unbekannten Tätern mit einem Messer bedroht. Die Männer, die mit einer schwarzen Maske maskiert waren, forderten die Opfer auf, ihre Wertsachen herauszugeben. Sowohl der 27-jährige Mann als auch die 23-jährige Frau wurden nach Wertgegenständen durchsucht. Schließlich nahmen die Täter Schlüssel und Kopfhörer an sich und flüchteten in Richtung der Hauptstraße.
Einer der Täter kann von Zeugen wie folgt beschrieben werden:
Das Kriminalkommissariat 14 hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeugen um Informationen. Personen, die verdächtige Beobachtungen am Rheinufer und in der Nähe der Hauptstraße gemacht haben, werden gebeten, sich bei den Ermittlern zu melden. Hinweise werden telefonisch unter der 0228-150 oder per E-Mail an kk14.bonn@polizei.nrw.de entgegengenommen.
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Mordraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 380 Fälle registriert, wobei 357 Fälle gelöst wurden. Es gab insgesamt 518 Verdächtige, darunter 458 Männer, 60 Frauen und 206 nicht-deutsche Verdächtige. Im Jahr 2023 stieg die Anzahl der registrierten Fälle auf 470, wobei 443 Fälle gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen stieg auf 671, darunter 596 Männer, 75 Frauen und 310 nicht-deutsche Verdächtige. Im Vergleich dazu hatte die Region in Deutschland mit den meisten aufgezeichneten Mordfällen im Jahr 2023 insgesamt 470 Fälle.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 380 | 470 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 357 | 443 |
| Anzahl der Verdächtigen | 518 | 671 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 458 | 596 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 60 | 75 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 206 | 310 |
Quelle: Bundeskriminalamt








