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Borgentreich: 37-Jährige bei Unfall schwer verletzt

Eine 37-Jährige wurde bei einem Unfall auf der B241 schwer verletzt. Lebensgefahr bestand zunächst, jedoch nicht nach weiterer Untersuchung im Krankenhaus.

Beide Autos mussten abgeschleppt werden.
Foto: Presseportal.de

Borgentreich (ost)

Am Montag, den 31. August, wurde eine 37-jährige Frau bei einem Unfall auf der B241 bei Borgentreich-Borgholz schwer verletzt. Zunächst wurde an der Unfallstelle Lebensgefahr vermutet, aber diese Vermutung bestätigte sich nach weiteren Untersuchungen im Krankenhaus nicht.

Um 8.45 Uhr fuhren ein schwarzer BMW und ein silberner VW hintereinander aus Richtung Beverungen in Richtung Warburg. Als sie das Gewerbegebiet Bahnhof Borgholz erreichten, wechselte die 37-jährige Fahrerin des BMW zunächst auf den Linksabbiegerstreifen, kehrte dann aber auf die Geradeausspur zurück. Dabei bemerkte sie nicht, dass der VW mittlerweile fast auf gleicher Höhe mit ihrem Fahrzeug fuhr.

Es kam zu einer Kollision, bei der der BMW um seine eigene Achse gedreht wurde und entgegen der Fahrtrichtung zum Stillstand kam. Der 53-jährige Fahrer des VW blieb unverletzt, aber die Rettungskräfte vor Ort befürchteten zunächst lebensbedrohliche Verletzungen bei der 37-Jährigen. Diese Befürchtung bestätigte sich jedoch nach einer gründlichen Untersuchung im Krankenhaus nicht.

Als Vorsichtsmaßnahme wurde ein Unfallaufnahmeteam der Polizei zur Unfallstelle gerufen. Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Während der Unfallaufnahme und Bergung war die B241 bis etwa 12 Uhr vollständig für den Verkehr gesperrt. /nig

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023

Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% aller Unfälle ausmacht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 Fälle aus, was 2,13% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen registriert, was 0,59% aller Unfälle entspricht. Die übrigen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 556.792 Fälle, was 87,36% ausmacht. Innerorts ereigneten sich 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) waren es 17.437 Unfälle (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 Unfälle (1,08%). Die Anzahl der Getöteten betrug 450, Schwerverletzte wurden 11.172 registriert und 68.000 Personen wurden leicht verletzt.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 637.365
Unfälle mit Personenschaden 63.250
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 13.559
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 3.764
Übrige Sachschadensunfälle 556.792
Ortslage – innerorts 55.296
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 17.437
Ortslage – auf Autobahnen 6.889
Getötete 450
Schwerverletzte 11.172
Leichtverletzte 68.000

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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