Unbekannte Täter dringen gewaltsam in Firmenhalle in Borken-Burlo ein, durchwühlen LKW und Räumlichkeiten, stehlen Bargeld. Polizei bittet um Zeugenaussagen.
Borken: Einbruch in Firmenhalle

Borken (ost)
Ort des Verbrechens: Borken-Burlo, Fürst-zu-Salm-Salm-Straße;
Zeitpunkt des Verbrechens: zwischen 18.02.2026, 19.30 Uhr und 19.02.2026, 07.45 Uhr;
Unbekannte Täter sind in eine Firmenhalle an der Fürst-zu-Salm-Salm-Straße in Borken-Burlo eingedrungen. Zwischen Mittwochabend und Donnerstagmorgen brachen die Täter gewaltsam ein Fenster auf und gelangten so ins Innere der Halle. Sie durchsuchten einen Lastwagen und die Räumlichkeiten. Die Einbrecher stahlen Bargeld. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise. Informationen werden vom Kriminalkommissariat in Borken unter Tel. (02861) 9000 entgegengenommen. (sb)
Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Einbruchsraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 23.528 Fälle von Einbrüchen registriert, während es im Jahr 2023 bereits 27.061 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 3.385 im Jahr 2022 auf 3.616 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen sank jedoch von 2.789 im Jahr 2022 auf 3.069 im Jahr 2023. Von den Verdächtigen waren 2.344 männlich und 445 weiblich im Jahr 2022, während es im Jahr 2023 2.614 männliche und 455 weibliche Verdächtige gab. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 1.196 im Jahr 2022 auf 1.451 im Jahr 2023. Im Vergleich zu anderen Regionen in Deutschland mit den höchsten Einbruchsraten im Jahr 2023 – 27.061 Fälle in Nordrhein-Westfalen – zeigt sich, dass die Situation in dieser Region besonders besorgniserregend ist.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 23.528 | 27.061 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 3.385 | 3.616 |
| Anzahl der Verdächtigen | 2.789 | 3.069 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 2.344 | 2.614 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 445 | 455 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 1.196 | 1.451 |
Quelle: Bundeskriminalamt








