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Brackwede: Polizei sucht E-Scooter-Fahrer

Die Polizei sucht den Fahrer eines orangen E-Scooters, der einen Fußgänger an einer Kreuzung verletzt hat. Der 27-jährige Fußgänger wartete an der Ampel, als der Scooter-Fahrer ihn anstieß und flüchtete.

Foto: Depositphotos

Bielefeld (ost)

MK / Bielefeld – Brackwede – Die Fahnder des Verkehrskommissariats 1 suchen den Fahrer eines orangefarbenen E-Scooters, der am Dienstag, 17.03.2026, an der Kreuzung Berliner Straße und Stadtring einen Fußgänger durch einen Zusammenstoß verletzt haben soll.

Ein 27-jähriger Bielefelder stand als Fußgänger gegen 18:10 Uhr an der genannten Kreuzung und wartete auf das grüne Ampelsignal. Gleichzeitig soll eine männliche Person mit einem E-Scooter auf dem Gehweg der Berliner Straße in Richtung Südring gefahren sein. Dabei soll er den 27-Jährigen mit dem Lenker gestreift haben.

Als er eine Verkehrsunfallanzeige auf der Polizeiwache Süd aufnahm, berichtete der Bielefelder, dass der Scooter-Fahrer einfach weitergefahren sei, ohne anzuhalten, und er ein Foto gemacht habe. Er klagte über Schmerzen und wird als leicht verletzt eingestuft.

Die Beschreibung der Person:

Der Mann war komplett in Schwarz gekleidet. Er trug weiße Sportschuhe, einen schwarzen Rucksack mit einem weißen Logo und weiße Over-Ear-Kopfhörer.

Der benutzte E-Scooter war orange. Der Lenker und die Lenkstange waren schwarz.

Das Verkehrskommissariat 1 des Polizeipräsidiums Bielefeld bittet um Hinweise unter: 0521/545-0

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023

Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 aus, was 2,13% aller Unfälle ausmacht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel betrafen 3.764 Fälle, was 0,59% aller Unfälle entspricht. Die übrigen Sachschadensunfälle machten den größten Anteil aus, nämlich 556.792 Fälle (87,36%). Bezogen auf die Ortslage, fanden 55.296 Unfälle innerorts statt (8,68%), 17.437 außerorts (2,74%) und 6.889 auf Autobahnen (1,08%). Insgesamt gab es 450 Getötete, 11.172 Schwerverletzte und 68.000 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 637.365
Unfälle mit Personenschaden 63.250
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 13.559
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 3.764
Übrige Sachschadensunfälle 556.792
Ortslage – innerorts 55.296
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 17.437
Ortslage – auf Autobahnen 6.889
Getötete 450
Schwerverletzte 11.172
Leichtverletzte 68.000

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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