In der Nacht vom 6. auf den 7. Juni versuchten Unbekannte, in ein Haus in Brakel-Hembsen einzubrechen. Die Polizei bittet um Hinweise.
Brakel: Einbruch in Einfamilienhaus – Polizei sucht Zeugen

Brakel (ost)
In der Nacht von Samstag, dem 6. Juni, auf Sonntag, den 7. Juni, ereignete sich ein versuchter Einbruch in ein Einfamilienhaus in der Fatimastraße in Brakel-Hembsen. Unbekannte Täter versuchten, gewaltsam in das Wohnhaus einzudringen. Bisherigen Informationen zufolge blieb der Versuch erfolglos, die Täter konnten nicht in das Gebäude gelangen. Die Kriminalpolizei hat die Untersuchungen aufgenommen und bittet nun um Hinweise aus der Bevölkerung. Personen, die verdächtige Aktivitäten oder Fahrzeuge in der Fatimastraße in der genannten Nacht beobachtet haben oder sonstige relevante Informationen haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 05271/962-0 bei der Polizei zu melden. Um Einbrüche zu verhindern, bietet Kriminalhauptkommissar Albert Ecke kostenlose Beratungen zur Einbruchsprävention an. Interessierte Bürgerinnen und Bürger können sich über effektive Sicherheitsmaßnahmen für ihr Zuhause informieren. Termine können telefonisch unter der Nummer 05271/962-1351 vereinbart werden.
Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Einbruchsraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 23.528 Fälle von Einbrüchen registriert, während es im Jahr 2023 bereits 27.061 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 3.385 auf 3.616. Die Anzahl der Verdächtigen sank von 2.789 auf 3.069, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen von 2.344 auf 2.614 und die der weiblichen Verdächtigen von 445 auf 455 stieg. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 1.196 auf 1.451. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen die höchste Anzahl an Einbruchsfällen in Deutschland im Jahr 2023 mit 27.061 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 23.528 | 27.061 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 3.385 | 3.616 |
| Anzahl der Verdächtigen | 2.789 | 3.069 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 2.344 | 2.614 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 445 | 455 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 1.196 | 1.451 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Mordraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 380 Fälle registriert, wobei 357 Fälle gelöst wurden. Es gab insgesamt 518 Verdächtige, darunter 458 Männer, 60 Frauen und 206 Nicht-Deutsche. Im Jahr 2023 stieg die Zahl der registrierten Fälle auf 470, wobei 443 Fälle gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen erhöhte sich auf 671, darunter 596 Männer, 75 Frauen und 310 Nicht-Deutsche. Im Vergleich zu der Region in Deutschland mit den meisten Mordfällen im Jahr 2023 – 470 – zeigt Nordrhein-Westfalen eine ähnliche Anzahl von Fällen, jedoch eine höhere Anzahl von Verdächtigen insgesamt.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 380 | 470 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 357 | 443 |
| Anzahl der Verdächtigen | 518 | 671 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 458 | 596 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 60 | 75 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 206 | 310 |
Quelle: Bundeskriminalamt








