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Brand auf Solarboot in Marina Oberhausen

Feuerwehr löscht Brand in Akkumulatoren eines solarbetriebenen Bootes, besonderes Augenmerk auf Sicherheit der Einsatzkräfte.

Fotoquelle: Feuerwehr Oberhausen Hinweis: Darf verwendet werden
Foto: Presseportal.de

Oberhausen (ost)

Am Dienstagnachmittag um etwa 17:30 Uhr wurde die Feuerwehr Oberhausen wegen Rauchentwicklung an einem Boot in der Marina Oberhausen alarmiert.

Als die Einsatzkräfte ankamen, stellten sie fest, dass es sich um ein Boot handelte, das mit Solarenergie betrieben wurde. Es hatte in der Batterieabteilung zu einem kleinen Brand geführt.

Ein Team unter Atemschutz entfernte die betroffenen Batterien aus dem Boot. Danach wurden sie zur weiteren Brandbekämpfung und Kühlung in ein mit Wasser gefülltes Fass gebracht.

Aufgrund der speziellen Einsatzstelle am Wasser lag der Fokus auf der Sicherheit der Einsatzkräfte. Neben Rettungswesten wurde auch ein Spezialfahrzeug verwendet, um kontaminierte Einsatzkleidung zu transportieren.

Insgesamt waren 11 Feuerwehrleute aus Oberhausen etwa eine Stunde lang im Einsatz.

Hinweis zur aktuellen Entwicklung:

Der Vorfall zeigt, dass leistungsstarke Batteriesysteme nicht mehr nur in Elektrofahrzeugen vorkommen. Sie sind zunehmend auch in anderen Bereichen des täglichen Lebens zu finden, wie zum Beispiel in E-Bikes, stationären Heimspeichern oder – wie in diesem Fall – in solarbetriebenen Booten. Die Feuerwehr Oberhausen passt sich dieser Entwicklung an und passt ihre Taktik und Ausrüstung kontinuierlich an die damit verbundenen Herausforderungen an.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023

Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 Fälle aus, was 2,13% aller Unfälle entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen registriert, was 0,59% aller Unfälle ausmacht. Die übrigen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 556.792 Fälle, was 87,36% aller Unfälle entspricht. Innerorts gab es 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 Unfälle (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 Unfälle (1,08%). Die Anzahl der Getöteten betrug 450, die Schwerverletzten 11.172 und die Leichtverletzten 68.000.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 637.365
Unfälle mit Personenschaden 63.250
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 13.559
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 3.764
Übrige Sachschadensunfälle 556.792
Ortslage – innerorts 55.296
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 17.437
Ortslage – auf Autobahnen 6.889
Getötete 450
Schwerverletzte 11.172
Leichtverletzte 68.000

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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