Streit nach Kneipenbesuch endet in Gewahrsam für zwei Männer. 25-Jähriger leicht verletzt. Polizei sucht Zeugen und weitere Beteiligte.
Brand einer Hütte, Polizei sucht Zeugen nach Feuer in Mengelsiepen. Mann unter Drogeneinfluss randalierte. Zeugen gesucht: 0235190990.

Lüdenscheid (ost)
Am Mengelsiepen ist am Freitagabend eine Holzhütte abgebrannt. Es werden jetzt Zeugen gesucht. Gegen 19.40 Uhr alarmierten Anwohner die Feuerwehr wegen des Brandes an der Holzhütte im Wald. Vorher soll dort ein Mann randaliert haben, der möglicherweise unter Drogeneinfluss stand. Die Polizei untersucht die Brandursache und bittet um Zeugenaussagen. Wer hat etwas Verdächtiges gesehen? Der Mann, der zuvor an der Hütte gesehen wurde, wird als 30-40 Jahre alt, blond und schlank beschrieben. Er trug ein blaues Hemd mit weißen Streifen. Es wird nun geprüft, ob er für den Brand verantwortlich ist. Hinweise werden unter der Nummer 0235190990 entgegengenommen.
Nach einem Streit in einer Kneipe wurden zwei Männer in Gewahrsam genommen. Zeugen alarmierten am Sonntagmorgen um 3 Uhr die Polizei, da mehrere Personen auf einen 25-Jährigen in der Grabenstraße eingeschlagen hatten. Drei bis vier Personen brachten den Mann zu Boden. Ein 21- und ein 19-Jähriger wurden daraufhin festgenommen. Sie versuchten vor der Polizei zu fliehen, wurden aber trotz Widerstands überwältigt. Gegen sie wird nun wegen gefährlicher Körperverletzung und Widerstand gegen Polizeibeamte ermittelt. Hintergrund war vermutlich ein Streit während eines vorherigen Kneipenbesuchs in der Gartenstraße. Der 25-Jährige wurde durch die Schläge leicht verletzt. Die Polizei sucht nun nach Zeugen des Vorfalls und möglichen weiteren Beteiligten.
Über das Wochenende versuchten Unbekannte, die Tür eines Mehrfamilienhauses am Buchfinkenweg aufzuhebeln. Sie gelangten jedoch nicht ins Gebäudeinnere. Wer hat zwischen Freitag und Sonntag etwas Verdächtiges beobachtet? (lubo)
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Mordraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 380 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 470 waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 357 auf 443. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 518 auf 671, wobei der größte Anstieg bei den nicht-deutschen Verdächtigen zu verzeichnen war, von 206 auf 310. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Mordfällen in Deutschland mit 470 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 380 | 470 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 357 | 443 |
| Anzahl der Verdächtigen | 518 | 671 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 458 | 596 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 60 | 75 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 206 | 310 |
Quelle: Bundeskriminalamt








