Eine Person leicht verletzt, Bewohner aus verrauchtem Treppenraum gerettet. Feuerwehr verhindert Flammenübergreifen und löscht Brandherd im Keller.
Brand in Bonn-Duisdorf

Bonn (ost)
In Bonn-Duisdorf gab es heute Abend einen Feuerwehreinsatz in einem Mehrfamilienhaus in der Rochusstraße. Dank des schnellen und koordinierten Handelns der Einsatzkräfte konnte ein Übergreifen der Flammen verhindert werden und die bedrohten Bewohner wurden gerettet.
Um 22:13 Uhr wurde die Feuerwehr Bonn über eine starke Rauchentwicklung im Keller des Wohngebäudes informiert.
Als die ersten Einheiten eintrafen, drang dichter Brandrauch aus den Kellerzugängen und der Haustür. Der Treppenraum und die Flure waren bereits stark verraucht. Die Feuerwehr begann sofort mit der Rettung der Bewohner, die sicher ins Freie geführt und dort vom Rettungsdienst versorgt wurden. Ein Bewohner wurde mit leichter Rauchgasvergiftung in ein Bonner Krankenhaus gebracht. Ein Linienbus der SWB stand für die anderen Bewohner bereit, um sich aufzuwärmen. Einige Bewohner konnten in ihren Wohnungen bleiben und wurden über eine Drehleiter von der Straße aus betreut.
Parallel zur Evakuierung drang ein Trupp unter Atemschutz in den Keller vor. Der Brandherd wurde schnell gefunden und gelöscht. Dadurch konnte ein weiteres Ausbreiten von Feuer und Rauch auf angrenzende Räume und Wohnungen erfolgreich verhindert werden.
Nach umfassender Belüftung des Gebäudes und Kontrolle der Schadstoffkonzentrationen konnten die Bewohner nach Abschluss der Maßnahmen in ihre Wohnungen zurückkehren. Aufgrund der Straßensperrung im Bereich des Einsatzortes musste der Busverkehr unterbrochen werden.
Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.
An dem Einsatz waren die Feuerwache 1 und 2 der Berufsfeuerwehr, die Löscheinheit Duisdorf der Freiwilligen Feuerwehr sowie der Rettungs- und Führungsdienst mit insgesamt 35 Einsatzkräften beteiligt.
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023
Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% aller Unfälle ausmacht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 Fälle aus, was 2,13% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen registriert, was 0,59% aller Unfälle entspricht. Die restlichen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 556.792 Fälle, was 87,36% aller Unfälle ausmacht. Innerorts ereigneten sich 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 Unfälle (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 Unfälle (1,08%). Die Anzahl der Getöteten betrug 450, die der Schwerverletzten 11.172 und die der Leichtverletzten 68.000.
| 2023 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 637.365 |
| Unfälle mit Personenschaden | 63.250 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 13.559 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 3.764 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 556.792 |
| Ortslage – innerorts | 55.296 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 17.437 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 6.889 |
| Getötete | 450 |
| Schwerverletzte | 11.172 |
| Leichtverletzte | 68.000 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)








