Feuerwehr alarmiert wegen Wohnungsbrand mit Menschenleben in Gefahr. Nachbarn entdeckten Brand und riefen Notruf.
Brand in Paderborner Innenstadt gemeldet

Paderborn (ost)
Am Montag, dem 17.08.2026, wurde um 17:52 Uhr die Feuerwehr Paderborn zu einem gemeldeten Wohnungsbrand mit Menschenleben in Gefahr in einem Mehrfamilienhaus in der Grunigerstraße in der Paderborner Innenstadt alarmiert.
Aufmerksame Anwohner und weitere Bürger aus der gesamten Innenstadt hatten den Brand in der Hinterhofbebauung entdeckt und den Notruf gewählt.
Schon auf dem Weg dorthin konnte die Feuerwehr eine starke Rauchentwicklung in der Grunigerstraße feststellen. Beim Eintreffen stand eine Wohnung im Obergeschoss des Gebäudes in Vollbrand. Der Bewohner wurde von den zuerst eintreffenden Polizeikräften aus dem Gefahrenbereich gerettet. Insgesamt wurden drei Personen medizinisch versorgt. Zwei Personen wurden nach der Behandlung vor Ort in örtliche Krankenhäuser gebracht.
Die Brandbekämpfung wurde von insgesamt vier Trupps unter umluftunabhängigem Atemschutz durchgeführt. Gleichzeitig wurde im hinteren Bereich eine Riegelstellung eingenommen, um ein Übergreifen des Brandes auf die umliegenden Bäume und Gebäude zu verhindern. Anschließend wurde die Wohnung auf mögliche Brandnester überprüft.
Aufgrund der Brand- und Raucheinwirkung ist die betroffene Wohnung nicht mehr bewohnbar. Die Polizei hat daraufhin die Ermittlungen zur bisher ungeklärten Brandursache aufgenommen.
Bei dem fast dreistündigen Einsatz waren neben den hauptamtlichen Kräften der Feuer- und Rettungswachen Süd und Nord auch die ehrenamtlichen Löschzüge Stadtmitte und Stadtheide im Einsatz. Die verwaisten Wachen Süd und Nord wurden von den ehrenamtlichen Löschzügen Wewer und Marienloh besetzt.
Insgesamt waren etwa 50 Einsatzkräfte mit vier Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeugen, zwei Drehleitern, dem GW-Logistik, zwei Wechselladerfahrzeugen, drei Rettungswagen und zwei Notärzten sowie dem Führungsdienst B- und C-Dienst vor Ort.
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023
Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 Fälle aus, was 2,13% der Gesamtzahl entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen registriert, was 0,59% ausmacht. Die übrigen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 556.792 Fälle, was 87,36% der Gesamtzahl entspricht. Innerorts ereigneten sich 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 Unfälle (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 Unfälle (1,08%). Insgesamt gab es 450 Getötete, 11.172 Schwerverletzte und 68.000 Leichtverletzte.
| 2023 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 637.365 |
| Unfälle mit Personenschaden | 63.250 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 13.559 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 3.764 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 556.792 |
| Ortslage – innerorts | 55.296 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 17.437 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 6.889 |
| Getötete | 450 |
| Schwerverletzte | 11.172 |
| Leichtverletzte | 68.000 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)








