Die Feuerwehr bekämpfte erfolgreich ein Feuer im Dachgeschoss eines Wohnhauses, nachdem alle Bewohner das Gebäude sicher verlassen hatten.
Brand in Sinnersdorf

Pulheim (ost)
Am Samstagabend (21.03.) wurden die Feuerwehren Pulheim und Stommeln zusammen mit der Berufsfeuerwehr und dem Rettungsdienst zu einem Brand in Pulheim-Sinnersdorf gerufen, bei dem ersten Berichten zufolge auch Menschen in Gefahr waren. Bei Ankunft der Einsatzkräfte stellte sich heraus, dass alle Bewohner das Gebäude rechtzeitig verlassen hatten.
Gegen 21:40 Uhr ging der Notruf bei der Leitstelle des Rhein-Erft-Kreises ein. Es wurde gemeldet, dass im Dachgeschoss eines zweistöckigen Wohnhauses ein Feuer ausgebrochen sei und es nicht ausgeschlossen werden konnte, dass sich noch Personen im Gebäude befanden. Neben der Berufsfeuerwehr in Pulheim wurden zwei weitere Feuerwehreinheiten und das Einsatzleitfahrzeug aus Brauweiler sowie ein Rettungswagen zur Einsatzstelle entsandt. Die Besatzung des ersten ankommenden Fahrzeugs stellte fest, dass alle Bewohner das Haus sicher verlassen hatten und niemand in Gefahr war. Unter der Leitung von Brandoberinspektor Guido Bruckmann drang ein Feuerwehrtrupp unter Atemschutz in das verrauchte Dachgeschoss vor und konnte das Feuer in einem Zimmer schnell finden und löschen. Während der Arbeiten wurde der Trupp von außen durch den Einsatz der Drehleiter unterstützt und ein Hochleistungslüfter wurde zur Belüftung des Gebäudes eingesetzt. Trotz dieser Maßnahmen konnte nicht verhindert werden, dass der Brandraum erheblichen Schaden erlitt. Um sicherzustellen, dass die Einsatzkräfte ihre durch den Brandrauch kontaminierte Kleidung schnell ablegen und gegen unbelastete Kleidung austauschen konnten, wurde die Hygieneeinheit aus Pulheim hinzugezogen.
Die Feuerwehr, bestehend aus insgesamt 40 Einsatzkräften und 8 Fahrzeugen, konnte die Einsatzstelle nach anderthalb Stunden an die Bewohner übergeben und den Einsatz beenden.
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023
Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% aller Unfälle entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 Fälle aus, was 2,13% aller Unfälle entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen registriert, was 0,59% aller Unfälle entspricht. Die restlichen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 556.792 Fälle, was 87,36% aller Unfälle ausmacht. Innerorts ereigneten sich 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 Unfälle (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 Unfälle (1,08%). Die Anzahl der Getöteten betrug 450, Schwerverletzten 11.172 und Leichtverletzten 68.000.
| 2023 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 637.365 |
| Unfälle mit Personenschaden | 63.250 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 13.559 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 3.764 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 556.792 |
| Ortslage – innerorts | 55.296 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 17.437 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 6.889 |
| Getötete | 450 |
| Schwerverletzte | 11.172 |
| Leichtverletzte | 68.000 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)








