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Brand Mähdrescher in Mettmann

Am Samstag, den 04.07.2026, geriet ein Mähdrescher während Mäharbeiten auf einem Feld in Mettmann in Brand. Die Feuerwehr Mettmann war mit 45 Einsatzkräften und neun Fahrzeugen rund vier Stunden im Einsatz.

Brennender Mähdrescher
Foto: Presseportal.de

Mettmann (ost)

Am Samstag, dem 04.07.2026, erhielt die Feuerwehr Mettmann gegen 16:00 Uhr einen Einsatzbefehl mit dem Stichwort F2_Verkehr von der Kreisleitstelle in Obmettmann.

Ein Mähdrescher geriet aus bisher ungeklärter Ursache während Mäharbeiten auf einem Feld in Brand. Der Fahrer des Fahrzeugs und mehrere Ersthelfer versuchten zunächst, das Feuer mit Feuerlöschern zu bekämpfen. Trotz ihres schnellen Eingreifens konnte eine weitere Ausbreitung des Brandes nicht verhindert werden.

Nachdem die ersten Einsatzkräfte eintrafen, wurden zwei Teams unter Atemschutz mit zwei Löschrohren zur Bekämpfung des Brandes eingesetzt. Ein Team konzentrierte sich auf den Mähdrescher, während das zweite Team mit spezieller Ausrüstung das Feuer an der umliegenden Vegetation bekämpfte.

Das Feuer hatte bereits vor dem Eintreffen der Feuerwehr auf das angrenzende Kornfeld übergegriffen, das eine Fläche von etwa 400 m² betraf.

Aufgrund der schwierigen Wasserversorgung vor Ort erhöhte der Einsatzleiter die Alarmstufe und forderte weitere Einsatzkräfte an, um genügend Löschwasser sicherzustellen und die Brandbekämpfung zu unterstützen.

Über eine lange Strecke wurde eine Wasserversorgung mit zwei Löschgruppenfahrzeugen (LF20-KatS) und einem Schlauchwagen (SW2000) aufgebaut. Das Löschwasser musste von der Elberfelder Straße zur Einsatzstelle transportiert werden. Währenddessen sicherten zwei Tanklöschfahrzeuge die Löschwasserversorgung.

Zwei Landwirte unterstützten die Einsatzkräfte mit ihren Grubbern, um eine weitere Ausbreitung des Flächenbrandes zu verhindern.

Der Brand konnte schließlich unter Kontrolle gebracht und gelöscht werden, ohne dass jemand verletzt wurde.

Insgesamt waren 45 Einsatzkräfte und neun Fahrzeuge der Feuerwehr Mettmann etwa vier Stunden im Einsatz. Währenddessen wurde der Grundschutz für das Stadtgebiet von Mettmann auf der Feuer- und Rettungswache sichergestellt.

Quelle: Presseportal

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