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Brand von zwei Überseecontainern in Bochum-Wattenscheid

Feuerwehr löscht erfolgreich Brand mit starker Rauchentwicklung in der Lohrheidestraße

Bild: Feuerwehr Bochum
Foto: Presseportal.de

Bochum (ost)

Bochum, 29. Juli 2026

Am Nachmittag des Mittwochs wurde die Feuerwehr Bochum um 15:41 Uhr zu einem Brand an zwei Überseecontainern in der Lohrheidestraße gerufen. Schon auf dem Weg dorthin war eine deutliche Rauchentwicklung zu sehen, die auf ein größeres Feuer hindeutete. Als die ersten Einsatzkräfte ankamen, bestätigte sich die Meldung. Zwei Überseecontainer, eine Überdachung und mehrere Intermediate Bulk Container (IBC) einer Spedition standen aus bisher ungeklärten Gründen in Flammen. Ein Auto befand sich auch in der Nähe der Brandstelle, was eine weitere Ausbreitung des Feuers nicht ausschloss. Die Einsatzleitung startete sofort mit der gezielten Brandbekämpfung. Drei Trupps mit Atemschutzgeräten wurden eingesetzt. Es wurden zwei wasserführende Rohre und ein Schaumrohr verwendet, um sowohl die Flammen als auch die brennbaren Materialien effektiv zu bekämpfen. Dank des schnellen und koordinierten Vorgehens der Einsatzkräfte konnte eine Ausbreitung des Feuers verhindert werden.

Für die Sicherstellung der Wasserversorgung musste die Lohrheidestraße während des Einsatzes von der Polizei gesperrt werden. Dadurch konnten die benötigten Schläuche verlegt werden und die Löscharbeiten reibungslos ablaufen. Dank des schnellen Eingreifens der Feuerwehr war der Brand bald unter Kontrolle. Es wurden umfangreiche Nachlöscharbeiten durchgeführt, um Glutnester zu löschen und ein Wiederaufflammen zu verhindern. Bei dem Einsatz wurde niemand verletzt. Insgesamt waren 32 Feuerwehrleute aus Bochum im Einsatz. Kräfte der Feuer- und Rettungswachen Wattenscheid, Werne, Innenstadt und Weitmar sowie der Freiwilligen Feuerwehr Wattenscheid-Mitte waren alarmiert. Der Einsatz konnte für die letzten Kräfte gegen 16:21 Uhr beendet werden. Zur Schadenshöhe und zur Brandursache liegen keine Informationen vor, die Ermittlungen obliegen der Polizei.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023

Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% aller Unfälle entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 Fälle aus, was 2,13% der Gesamtzahl entspricht. 3.764 Unfälle wurden unter dem Einfluss berauschender Mittel verursacht, was 0,59% entspricht. Die restlichen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 556.792, was 87,36% aller Unfälle ausmacht. Innerorts ereigneten sich 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 Unfälle (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 Unfälle (1,08%). 450 Menschen verloren bei Verkehrsunfällen ihr Leben, während 11.172 schwer verletzt und 68.000 leicht verletzt wurden.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 637.365
Unfälle mit Personenschaden 63.250
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 13.559
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 3.764
Übrige Sachschadensunfälle 556.792
Ortslage – innerorts 55.296
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 17.437
Ortslage – auf Autobahnen 6.889
Getötete 450
Schwerverletzte 11.172
Leichtverletzte 68.000

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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