Person erleidet schwere Brandverletzungen – Rettungshubschrauber im Einsatz. Am Freitagnachmittag wurde die Feuerwehr zu einem Brand in einer Wohnung gerufen, bei dem eine Person schwer verletzt wurde.
Brandereignis im Essen-Nordviertel

Essen-Nordviertel, Gneisenaustraße, 30.01.2026, 14:23 Uhr (ost)
Am Freitagnachmittag, dem 30. Januar 2026, erhielt die Feuerwehr Essen um 14:23 Uhr einen Notruf wegen eines Feuers in der Gneisenaustraße im Nordviertel von Essen.
In der betroffenen Wohnung war aus bisher ungeklärten Gründen ein Bewohner im Erdgeschoss in Brand geraten. Die Polizei, die vor Ort war, reagierte sofort und löschte die brennende Person mit einem Pulverfeuerlöscher ab. Doch die Person lief zurück in die verrauchte Wohnung, so dass die Polizei sie nicht mehr sicher erreichen konnte.
Als die Feuerwehr eintraf, war die Wohnung sowie das Treppenhaus des Mehrfamilienhauses verraucht und die schwer verletzte Person lag in der brennenden Wohnung.
Die Feuerwehr Essen startete sofort eine Rettungsaktion mit zwei Trupps unter Atemschutz. Innerhalb kurzer Zeit konnten die Einsatzkräfte den Mann aus der Wohnung retten und übergaben ihn sofort dem Rettungsdienst, der ebenfalls vor Ort war.
Aufgrund der schweren Brandverletzungen wurde sofort ein Rettungshubschrauber angefordert, um den verletzten Mann in ein Verbrennungszentrum zu bringen. Der Hubschrauber landete dazu im nahegelegenen Nordpark.
Das Feuer in der Wohnung konnte schnell unter Kontrolle gebracht werden. Danach wurden umfangreiche Lüftungsmaßnahmen im Gebäude durchgeführt, um den Brandrauch zu beseitigen.
Die Polizei Essen ermittelt nun, wie es zu dem verheerenden Brand kommen konnte.
Die Feuerwehr Essen war mit etwa 30 Einsatzkräften der Feuerwachen Mitte und Borbeck sowie mehreren Rettungsdienstmitarbeitern rund zwei Stunden im Einsatz.
Quelle: Presseportal








