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Bremen: Neuer Standort für den SW-2000 im Löschzug 2

Aufwertung der Löschgruppe Oberense durch zusätzliches Fahrzeug. Der Schlauchwagen SW 2000 wurde vom Standort Bremen zur Löschgruppe Oberense verlegt. Er ermöglicht eine schnelle und zuverlässige Verlegung von Förderleitungen.

links:SW-2000 rechts: LF 10 der Löschgruppe Oberense Foto: Feuerwehr Ense
Foto: Presseportal.de

Ense (ost)

Es gibt eine Veränderung im Fuhrpark der Feuerwehr Ense: Der Schlauchwagen SW 2000 wurde von Bremen (Löschzug 1) nach Oberense (Löschzug 2) verlegt.

Der SW 2000 wird hauptsächlich eingesetzt, um eine Wasserversorgung über lange Strecken aufzubauen – zum Beispiel bei Bränden außerhalb von Ortschaften. Dank seiner umfangreichen Schlauchbeladung ermöglicht er eine schnelle und zuverlässige Verlegung von Förderleitungen.

Es handelt sich um ein Katastrophenschutzfahrzeug des Bundes. Es steht nicht nur für Einsätze in der Gemeinde zur Verfügung, sondern wird auch bei überörtlicher Hilfeleistung eingesetzt.

Die Feuerwehr verfolgt mit dieser Entscheidung das Ziel, die Aufgaben gleichmäßiger auf alle Standorte zu verteilen und die Einsatzbereitschaft aller Standorte zu verbessern. Durch die zusätzliche Stationierung des SW-2000 neben dem bereits vorhandenen LF 10 wird der Standort Oberense gestärkt.

Fahrzeugdetails:

* Baujahr: 1996 * Fahrgestell: IVECO * Aufbau: Lentner * Hubraum: 5861 ccm * Leistung: 130 kW / 177 PS

Ausstattung:

* 2000 Meter B-Schlauchleitung in Körben * Tragbare Pumpe: PFPN 10-1000 * verschiedene feuerwehrtechnische Ausrüstung zur Wasserentnahme und -förderung

Besatzung:

* Trupp (1/2)

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023

Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 Fälle aus, was 2,13% der Gesamtzahl ausmacht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen registriert, was 0,59% der Gesamtanzahl entspricht. Die übrigen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 556.792, was 87,36% ausmacht. In der Ortslage innerorts gab es 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) waren es 17.437 (2,74%) und auf Autobahnen wurden 6.889 Unfälle (1,08%) verzeichnet. Die Anzahl der Getöteten betrug 450, Schwerverletzte 11.172 und Leichtverletzte 68.000.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 637.365
Unfälle mit Personenschaden 63.250
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 13.559
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 3.764
Übrige Sachschadensunfälle 556.792
Ortslage – innerorts 55.296
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 17.437
Ortslage – auf Autobahnen 6.889
Getötete 450
Schwerverletzte 11.172
Leichtverletzte 68.000

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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