Ein 18-jähriger Lüdenscheider versucht bei einer Polizeikontrolle zu flüchten und schlägt auf die Beamten ein. Bei ihm werden Betäubungsmittel gefunden.
Buckesfeld: Drogenfund bei Polizeikontrolle

Lüdenscheid (ost)
Gestern um etwa 11.00 Uhr wurden drei Personen am Buckesfeld von der Polizei kontrolliert. Während der Überprüfung versuchte ein 18-jähriger Lüdenscheider zu Fuß zu entkommen. Als er eingeholt wurde, versuchte er die Polizisten anzugreifen. Nachdem der Lüdenscheider fixiert wurde, wurden verschiedene Betäubungsmittel bei ihm entdeckt. Gegen ihn wird nun unter anderem wegen des Angriffs auf Vollstreckungsbeamte und eines Betäubungsmitteldelikts ermittelt.
Nachdem ein zunächst unbekannter Verdächtiger am 22.04.2026 Videospiele im vierstelligen Wert gestohlen hatte, betrat er gestern erneut das Geschäft in der Wilhelmstraße. Ein Ladendetektiv erkannte ihn wieder und alarmierte die Polizei. Die Beamten identifizierten den 22-Jährigen und verhängten eine Sicherheitsleistung, da der Verdächtige keinen festen Wohnsitz in Deutschland hat. Es gibt keine Hinweise auf den Verbleib der gestohlenen Beute. (früt)
Quelle: Presseportal
Statistiken zur Drogenkriminalität in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Drogenraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 70.510 Fälle aufgezeichnet, während es im Jahr 2023 73.917 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 63.352 im Jahr 2022 auf 65.532 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen betrug 2022 56.367 und stieg im Jahr 2023 auf 57.879. Die Anzahl der männlichen Verdächtigen lag 2022 bei 49.610 und stieg im Jahr 2023 auf 51.099. Die Anzahl der weiblichen Verdächtigen stieg von 6.757 im Jahr 2022 auf 6.780 im Jahr 2023. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 16.655 im Jahr 2022 auf 18.722 im Jahr 2023. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die meisten aufgezeichneten Drogenfälle in Deutschland mit 73.917 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 70.510 | 73.917 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 63.352 | 65.532 |
| Anzahl der Verdächtigen | 56.367 | 57.879 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 49.610 | 51.099 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 6.757 | 6.780 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 16.655 | 18.722 |
Quelle: Bundeskriminalamt








