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Büderich: Einbrecherin überrascht Hausbewohner

Ein Hausbewohner wurde durch laute Geräusche auf einen Einbruch in sein Einfamilienhaus aufmerksam. Die Einbrecherin flüchtete, Fahndungsmaßnahmen blieben bisher erfolglos.

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Foto: Presseportal.de

Meerbusch (ost)

Ein Bewohner eines Hauses in Büderich wurde am Mittwoch (13.05.) gegen kurz vor 15:00 Uhr durch laute Geräusche auf einen Einbruch in sein Einfamilienhaus am Brühler Weg aufmerksam.

Der Mann aus Meerbusch war im Untergeschoss seines Hauses, als er mehrfach laute Geräusche hörte, die er zunächst nicht identifizieren konnte. Als er ins Erdgeschoss zurückkehrte, sah er eine Frau im Garten, die versuchte, die Terrassentür aufzubrechen.

Nachdem die Frau den Bewohner bemerkte, flüchtete sie über das Gartentor in Richtung Brühler Weg, indem sie eine Mülltonne benutzte. Sie hatte bisher keinen Erfolg beim Eindringen in das Haus und beim Diebstahl.

Die Unbekannte mit langen schwarzen Haaren trug während des Vorfalls eine schwarze Jacke und Handschuhe.

Bisherige Fahndungsmaßnahmen der Polizei haben nicht zur Identifizierung der Täterin geführt.

Zeugen werden gebeten, sich beim Kriminalkommissariat 14 unter der Telefonnummer 02131 300-0 oder per E-Mail an poststelle.rhein-kreis-neuss@polizei.nrw.de zu melden. (-14014)

Opfer eines Wohnungseinbruchs können neben den Beratern für Einbruchschutz auch die Opferschützer der Polizei für Unterstützung kontaktieren. Informationen sind unter 02131 300-0 oder im Internet unter https://rhein-kreis-neuss.polizei.nrw/kriminalpraevention-und-opferschutz-im-rhein-kreis-neuss verfügbar.

Quelle: Presseportal

Einbruchstatistiken in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023

Die Einbruchsraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 23.528 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 27.061 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 3.385 im Jahr 2022 auf 3.616 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen sank leicht von 2.789 im Jahr 2022 auf 3.069 im Jahr 2023. Von den Verdächtigen waren 2.344 männlich und 455 weiblich. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 1.196 im Jahr 2022 auf 1.451 im Jahr 2023. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen die höchste Anzahl an Einbrüchen in Deutschland im Jahr 2023 mit 27.061 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 23.528 27.061
Anzahl der aufgeklärten Fälle 3.385 3.616
Anzahl der Verdächtigen 2.789 3.069
Anzahl der männlichen Verdächtigen 2.344 2.614
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 445 455
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 1.196 1.451

Quelle: Bundeskriminalamt

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