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Bünde: 15-jähriger auf E-Scooter gestürzt

Ein 15-Jähriger stürzte mehrfach auf seinem E-Scooter, da er stark alkoholisiert war und wurde ins Krankenhaus gebracht.

Foto: Depositphotos

Bünde (ost)

(tl) Ein 15-Jähriger stürzte mehrmals mit seinem E-Scooter, stand wieder auf und setzte seine Fahrt fort. Ein aufmerksamer Beobachter beobachtete den Vorfall in Bünde-Muckum kurz vor Mitternacht und informierte schließlich die Polizei. Die Polizisten trafen den Jugendlichen kurz darauf im Surensiekweg an. Schnell stellte sich heraus, dass der Grund für sein unsicheres Fahren war: Der 15-Jährige war stark betrunken. Die Beamten stoppten die Fahrt und der gerufene Rettungswagen brachte den Jugendlichen ins Krankenhaus. Dort wurde ihm eine Blutprobe entnommen. Trotz seiner mehrfachen Stürze blieb er nach bisherigen Informationen unverletzt. Anschließend wurde er den Erziehungsberechtigten übergeben. Der Jugendliche erwartet nun ein entsprechendes Strafverfahren. Die Polizei appelliert besonders an junge Fahrer: Wenn Alkohol getrunken wurde, sollte der E-Scooter stehen gelassen werden. Es handelt sich um Kraftfahrzeuge und keine Spielzeuge, daher gelten auch die Regeln für das Fahren unter Alkoholeinfluss. Gerade auf den kleinen und vergleichsweise instabilen Fahrzeugen können Einschränkungen der Reaktionsfähigkeit, des Gleichgewichts und der Wahrnehmung schnell zu einem Sturz führen.

Quelle: Presseportal

Statistiken zur Drogenkriminalität in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023

Die Drogenraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 leicht an. Im Jahr 2022 wurden 70510 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 73917 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 63352 auf 65532. Die Anzahl der Verdächtigen sank jedoch von 56367 auf 57879. Von den Verdächtigen waren 2023 51099 männlich, 6780 weiblich und 18722 nicht-deutsch. Trotz des Anstiegs liegt Nordrhein-Westfalen immer noch unter der Region mit den meisten aufgezeichneten Drogenfällen in Deutschland im Jahr 2023, die 73917 Fälle verzeichnete.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 70.510 73.917
Anzahl der aufgeklärten Fälle 63.352 65.532
Anzahl der Verdächtigen 56.367 57.879
Anzahl der männlichen Verdächtigen 49.610 51.099
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 6.757 6.780
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 16.655 18.722

Quelle: Bundeskriminalamt

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