Mobiles Menü schließen
Startseite Schlagzeilen

Bünde: Alkoholfahrt – VW-Fahrerin beschädigt parkende Autos

Eine 30-jährige Frau verursachte einen Unfall, bei dem drei parkende Fahrzeuge beschädigt wurden und erheblicher Sachschaden entstand.

Foto: Depositphotos

Bünde (ost)

Am Sonntag (25.01.) um 19.30 Uhr fuhr eine 30-jährige Frau aus Hiddenhausen mit ihrem VW auf der Gerhart-Hauptmann-Straße in Richtung Dünne. Während der Fahrt kam sie von der Fahrbahn ab und kollidierte zunächst mit einem anderen VW. Anschließend stieß sie gegen einen Opel, der durch die heftige Wucht des Aufpralls gegen einen weiteren VW geschoben wurde. An den vier Fahrzeugen entstand erheblicher Sachschaden, der sich im fünfstelligen Bereich beläuft. Die 30-jährige Fahrerin erlitt leichte Verletzungen, die ambulant behandelt wurden. Während der Unfallaufnahme zeigte sie sich den hinzugerufenen Polizisten und Rettungskräften gegenüber unkooperativ. Aufgrund von Anzeichen von Alkoholkonsum bei der Frau wurde sie zur Entnahme einer Blutprobe in ein Krankenhaus gebracht. Ihr Führerschein wurde eingezogen und ihr das Fahren von fahrerlaubnispflichtigen Fahrzeugen durch die Beamten untersagt.

Quelle: Presseportal

Statistiken zur Drogenkriminalität in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023

Die Drogenraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 leicht an. Im Jahr 2022 wurden 70510 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 73917 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 63352 auf 65532. Die Anzahl der Verdächtigen betrug 56367 im Jahr 2022 und stieg auf 57879 im Jahr 2023. Der Anteil der männlichen Verdächtigen blieb mit 49610 im Jahr 2022 und 51099 im Jahr 2023 relativ konstant, während die Anzahl der weiblichen Verdächtigen von 6757 auf 6780 stieg. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg ebenfalls von 16655 auf 18722. Im Vergleich zu anderen Regionen in Deutschland, war Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 das Bundesland mit den meisten registrierten Drogenfällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 70.510 73.917
Anzahl der aufgeklärten Fälle 63.352 65.532
Anzahl der Verdächtigen 56.367 57.879
Anzahl der männlichen Verdächtigen 49.610 51.099
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 6.757 6.780
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 16.655 18.722

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023

Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 aus, was 2,13% der Gesamtzahl ausmacht. 3.764 Unfälle wurden unter dem Einfluss berauschender Mittel verursacht, was 0,59% entspricht. Die meisten Unfälle (87,36%) waren übrige Sachschadensunfälle. Innerorts ereigneten sich 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 (1,08%). Insgesamt gab es 450 Getötete, 11.172 Schwerverletzte und 68.000 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 637.365
Unfälle mit Personenschaden 63.250
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 13.559
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 3.764
Übrige Sachschadensunfälle 556.792
Ortslage – innerorts 55.296
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 17.437
Ortslage – auf Autobahnen 6.889
Getötete 450
Schwerverletzte 11.172
Leichtverletzte 68.000

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

Karte für diesen Artikel

nf24