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Bünde: Einbruch in Einfamilienhaus

Unbekannte Täter nutzen kurze Abwesenheit aus, entwenden Wertgegenstände. Kriminalpolizei ermittelt, sucht Zeugen.

Foto: Depositphotos

Bünde (ost)

(hd) Unbekannte Täter nutzten die kurze Abwesenheit der Hausbewohner am Samstag (04.04.2026) aus, um in ein Einfamilienhaus in Bünde einzudringen. Zwischen 19:00 Uhr und 22:15 Uhr durchsuchten sie alle Wohnräume auf der Suche nach Wertgegenständen. Gestohlen wurden der Karton einer teuren Armbanduhr und Kosmetikartikel, wie erste Informationen zeigen. Eine genaue Schadensbilanz steht noch aus. Die Ermittlungen liegen nun bei der Kriminalpolizei. Personen, die verdächtige Aktivitäten in der Nähe des Tatortes beobachtet haben, werden gebeten, sich unter Tel. 05221/8880 an die Polizei zu wenden.

Quelle: Presseportal

Einbruchstatistiken in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023

Die Einbruchsraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 23.528 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 27.061 Fälle waren. Obwohl die Anzahl der gelösten Fälle ebenfalls zunahm – von 3.385 im Jahr 2022 auf 3.616 im Jahr 2023 – stieg die Anzahl der Verdächtigen von 2.789 auf 3.069 an. Darunter waren 2.344 männliche Verdächtige und 445 weibliche Verdächtige im Jahr 2022, während es im Jahr 2023 2.614 männliche Verdächtige und 455 weibliche Verdächtige gab. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg ebenfalls von 1.196 im Jahr 2022 auf 1.451 im Jahr 2023. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die meisten registrierten Einbruchsfälle in Deutschland mit insgesamt 27.061 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 23.528 27.061
Anzahl der aufgeklärten Fälle 3.385 3.616
Anzahl der Verdächtigen 2.789 3.069
Anzahl der männlichen Verdächtigen 2.344 2.614
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 445 455
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 1.196 1.451

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023

Die Mordraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 380 Fälle registriert, von denen 357 gelöst wurden. Es gab insgesamt 518 Verdächtige, darunter 458 Männer, 60 Frauen und 206 Nicht-Deutsche. Im Jahr 2023 stieg die Anzahl der registrierten Fälle auf 470, wobei 443 Fälle gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen stieg auf 671, darunter 596 Männer, 75 Frauen und 310 Nicht-Deutsche. Im Vergleich zu der Region in Nordrhein-Westfalen mit den meisten Mordfällen im Jahr 2023 – 470 – zeigt sich, dass die Kriminalitätsrate in dieser Region im Vergleich zu anderen Regionen in Deutschland höher ist.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 380 470
Anzahl der aufgeklärten Fälle 357 443
Anzahl der Verdächtigen 518 671
Anzahl der männlichen Verdächtigen 458 596
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 60 75
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 206 310

Quelle: Bundeskriminalamt

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