Mobiles Menü schließen
Startseite Schlagzeilen

Bünde: Hyundai prallt gegen Baum

Eine Bünderin unter Alkoholeinfluss verursacht Verkehrsunfall mit 40.000 Euro Sachschaden. Polizei entnimmt Blutprobe nach positivem Alkoholtest.

Foto: Depositphotos

Bünde (ost)

(jd) In der Nacht von Samstag auf Sonntag (16.08.) gab es einen Verkehrsunfall auf der Raiffeisenstraße. Eine 53-jährige Frau aus Bünde fuhr um 1.37 Uhr mit ihrem Hyundai in Richtung Enge Straße. An der Kreuzung zur Landwehrstraße verlor sie die Kontrolle über ihr Auto und kam von der Straße ab. Dort stieß ihr Auto zunächst gegen ein Verkehrsschild, bevor der Hyundai gegen einen Baum prallte. Die 53-Jährige wurde bei dem Unfall leicht verletzt und wurde anschließend in ein Krankenhaus gebracht. Dort wurden Blutproben entnommen, da den anwesenden Polizisten am Unfallort Anzeichen von Alkoholkonsum bei der Frau auffielen. Ein freiwilliger Alkoholtest ergab dann ein deutlich positives Ergebnis. Der Schaden beläuft sich auf etwa 40.000 Euro.

Quelle: Presseportal

Statistiken zur Drogenkriminalität in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023

Die Drogenraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 leicht an. Im Jahr 2022 wurden 70510 Fälle von Drogenkriminalität registriert, während es im Jahr 2023 bereits 73917 Fälle waren. In beiden Jahren wurden die meisten Fälle in Nordrhein-Westfalen verzeichnet. Im Jahr 2023 wurden hier 73917 Fälle von Drogenkriminalität verzeichnet, was die höchste Anzahl in Deutschland darstellt.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 70.510 73.917
Anzahl der aufgeklärten Fälle 63.352 65.532
Anzahl der Verdächtigen 56.367 57.879
Anzahl der männlichen Verdächtigen 49.610 51.099
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 6.757 6.780
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 16.655 18.722

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023

Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% aller Unfälle entspricht. Schwere Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 aus, was 2,13% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen registriert, was 0,59% aller Unfälle ausmacht. Die meisten Unfälle, nämlich 556.792, waren Übrige Sachschadensunfälle, was 87,36% entspricht. Innerorts ereigneten sich 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 (1,08%). Insgesamt gab es 450 Getötete, 11.172 Schwerverletzte und 68.000 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 637.365
Unfälle mit Personenschaden 63.250
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 13.559
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 3.764
Übrige Sachschadensunfälle 556.792
Ortslage – innerorts 55.296
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 17.437
Ortslage – auf Autobahnen 6.889
Getötete 450
Schwerverletzte 11.172
Leichtverletzte 68.000

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

Karte für diesen Artikel

nf24