Ein 22-jähriger Autofahrer beging mehrere Verkehrsunfallfluchten unter Alkoholeinfluss. Er verursachte einen Sachschaden von rund 5.000 Euro und hatte 1,3 Promille Alkohol im Blut.
Burbach: 22-Jähriger begeht Verkehrsunfallfluchten

Burbach (ost)
Am Montagmorgen (10.08.2026) beging ein 22-jähriger Fahrer mehrere Verkehrsunfallfluchten. Es stellte sich heraus, dass der Mann betrunken war.
Nach ersten Erkenntnissen fuhr der 22-Jährige gegen 06:49 Uhr auf der „Freier Grund Straße“ in Richtung Burbacher Straße in einem schwarzen KIA. Während der Fahrt kam er in den Gegenverkehr und berührte einen entgegenkommenden BMW. Beide Fahrer blieben stehen. Als der BMW-Fahrer ankündigte, die Polizei zu rufen, fuhr der 22-Jährige weg. Er prallte gegen eine Leitplanke, konnte aber nicht gestoppt werden. Seine Fahrt endete in der Straße „Am Rosenbach“, wo er die Kontrolle verlor und an einer Gartenmauer in einem Vorgarten stehen blieb. Zeugen vor Ort hinderten den KIA-Fahrer daran, sich zu Fuß vom Unfallort zu entfernen.
Bei der Unfallaufnahme stellte sich heraus, dass der 22-Jährige keine gültige Fahrerlaubnis hatte. Es gab auch Hinweise auf Alkoholkonsum, der durch einen freiwilligen Atemalkoholtest vor Ort bestätigt wurde. Der Mann hatte einen Alkoholgehalt von 1,3 Promille.
Der Sachschaden beläuft sich auf etwa 5.000 Euro.
Das Verkehrskommissariat hat die weiteren Untersuchungen übernommen.
Quelle: Presseportal
Statistiken zur Drogenkriminalität in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Drogenraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 leicht an. Im Jahr 2022 wurden 70510 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 73917 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg von 63352 auf 65532. Die Anzahl der Verdächtigen sank von 56367 auf 57879. Unter den Verdächtigen waren 2023 51099 Männer, 6780 Frauen und 18722 Nicht-Deutsche. Trotz des Anstiegs der Drogenfälle in Nordrhein-Westfalen bleibt die Region mit den meisten registrierten Fällen in Deutschland im Jahr 2023.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 70.510 | 73.917 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 63.352 | 65.532 |
| Anzahl der Verdächtigen | 56.367 | 57.879 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 49.610 | 51.099 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 6.757 | 6.780 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 16.655 | 18.722 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023
Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 Fälle aus, was 2,13% der Gesamtzahl entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen registriert, was 0,59% ausmacht. Die übrigen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 556.792 Fälle, was 87,36% entspricht. Innerorts gab es 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 (1,08%). Die Anzahl der Getöteten betrug 450, Schwerverletzte 11.172 und Leichtverletzte 68.000.
| 2023 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 637.365 |
| Unfälle mit Personenschaden | 63.250 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 13.559 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 3.764 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 556.792 |
| Ortslage – innerorts | 55.296 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 17.437 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 6.889 |
| Getötete | 450 |
| Schwerverletzte | 11.172 |
| Leichtverletzte | 68.000 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)








