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Burscheid: Feuerwehr kämpft gegen Großbrand

Ein massives Feuer in einem Gewerbebetrieb forderte die Burscheider Feuerwehr mit 40 Einsatzkräften. Zwei Feuerwehrleute erlitten leichte Erschöpfungszustände.

Bereits auf der Anfahrt war die starke Rauchentwicklung sichtbar.
Foto: Presseportal.de

Burscheid (ost)

Am Samstagabend erhielt der Löschzug Stadtmitte gegen 18:20 Uhr einen Alarm für einen PKW-Brand in Straßerhof. Kurz nach dem Alarm wurde gemeldet, dass der PKW in Flammen steht. Die Situation verschärfte sich jedoch innerhalb weniger Minuten. Um 18:23 Uhr wurden alle vier Löschzüge zu einem „Gewerbebetriebbrand“ alarmiert.

Schon auf dem Weg dorthin war eine starke Rauchentwicklung sichtbar. Dies war auch in den umliegenden Ortschaften zu spüren, was zu mehreren Anrufen führte – zum Beispiel auch im Leverkusener Gebiet. Bei Ankunft der ersten Einsatzkräfte standen mehrere Fahrzeuge in Flammen. Außerdem explodierten mehrere Gasflaschen in unmittelbarer Nähe zum Brandherd. Sofort wurde ein Löschangriff vorbereitet, um das Feuer zu bekämpfen und umliegende Gebäude und Fahrzeuge zu schützen. Dennoch wurden mehrere Wohnwagen, Wohnmobile und PKW Opfer der Flammen. Aufgrund der enormen Hitzeentwicklung, die vom Brand ausging, wurden auch umliegende Container und gelagertes Material beschädigt. Die angrenzenden Gebäude konnten jedoch erfolgreich geschützt werden. Die Nachlöscharbeiten begannen gegen 20 Uhr.

Insgesamt wurden 4 C-, 2 B- und ein Wenderohr über die Drehleiter eingesetzt. Um diesen großen Löschangriff bewältigen zu können, waren etwa 40 Kräfte der Burscheider Feuerwehr im Einsatz. Die Wasserversorgung musste über verschiedene Hydranten sichergestellt werden. Aufgrund der sommerlichen Temperaturen erlitten zwei Einsatzkräfte zeitweise Erschöpfungszustände. Sie wurden vom Rettungsdienst versorgt, mussten jedoch nicht weiter behandelt werden und konnten ihren Dienst fortsetzen. Der Einsatz für die Burscheider Feuerwehr endete gegen 21 Uhr. Anschließend wurden Gerätschaften, Ausrüstung und Fahrzeuge an der Wache einsatzbereit gemacht.

Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023

Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 aus, was 2,13% aller Unfälle ausmacht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen registriert, was 0,59% aller Unfälle entspricht. Die meisten Unfälle (87,36%) waren übrige Sachschadensunfälle. Innerorts ereigneten sich 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 Unfälle (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 Unfälle (1,08%). Insgesamt gab es 450 Getötete, 11.172 Schwerverletzte und 68.000 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 637.365
Unfälle mit Personenschaden 63.250
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 13.559
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 3.764
Übrige Sachschadensunfälle 556.792
Ortslage – innerorts 55.296
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 17.437
Ortslage – auf Autobahnen 6.889
Getötete 450
Schwerverletzte 11.172
Leichtverletzte 68.000

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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