Feuerwehr verhindert Brandausdehnung nach Funkeinschlag. Polizei warnt vor erhöhter Brandgefahr durch trockene Witterung und fahrlässigen Umgang mit Feuer.
Buschbrand in Krauthausen

Düren (ost)
Letzte Nacht brach in unmittelbarer Nähe des Ruruferradweges bei Krauthausen ein Brand im Buschwerk aus. Der schnelle Einsatz der Feuerwehr verhinderte eine Ausbreitung des Feuers und somit größeren Schaden.
Aufgrund des anhaltend trockenen Wetters, der sommerlichen Temperaturen und des leichten Windes reicht bereits ein kleiner Funke aus, um einen Flächenbrand zu entfachen. Ob fahrlässiges Verhalten, z.B. mit einem Grill, die Ursache für den gestrigen Brand war, wird derzeit von der Polizei untersucht.
Um 19:10 Uhr wurden Polizei und Feuerwehr zum Ruruferradweg in der Nähe eines Industriebetriebs in Krauthausen gerufen. Dort brach auf einer Fläche von ca. 400 m² Buschwerk und Unterholz in Brand aus. Dank des entschlossenen Eingreifens der Feuerwehr konnte eine Ausbreitung des Feuers, insbesondere auf den angrenzenden Firmenkomplex, verhindert werden. Es gab keine Verletzten. Der entstandene Sachschaden war in diesem Fall nur geringfügig.
Aufgrund der aktuellen Wetterbedingungen und der Trockenheit warnt die Polizei vor folgendem: Wer leichtsinnig oder sogar absichtlich mit Glut oder Feuer umgeht, bringt unvorhersehbare Gefahren mit sich und setzt die körperliche Gesundheit und das Eigentum anderer aufs Spiel. Schon eine achtlos weggeworfene Zigarettenkippe kann eine Katastrophe auslösen.
Quelle: Presseportal








