In Senden wurde eine 24-jährige Frau, die sich als Fahrerin ausgab, nach unkooperativem Verhalten und Alkoholkonsum von der Polizei kontrolliert und bestraft.
Coesfeld: Autofahrerin beleidigt Polzisten

Coesfeld (ost)
In der Nacht (10.09.2026, gegen 03.00 Uhr) wurde einem Streifenwagen in Senden ein Auto auf der Steverstraße auffällig. Das Fahrzeug bog schnell auf einen Parkplatz ab und stoppte dort. Die Polizisten überprüften das Auto und eine 24-jährige Sendenerin, die angab, die Fahrerin zu sein.
Die Frau zeigte den Beamten gegenüber mehrfach ein unkooperatives Verhalten und beleidigte sie wiederholt. Aufgrund des starken Alkoholgeruchs boten die Polizisten einen freiwilligen Atemalkoholtest an, den die 24-Jährige zunächst ablehnte.
Später stimmte sie zu und der Test bestätigte den Verdacht auf Alkoholkonsum.
Auf der Polizeiwache in Lüdinghausen wurde ihr eine Blutprobe entnommen. Gegen die 24-Jährige wurden entsprechende Verfahren eingeleitet und ihr Führerschein wurde eingezogen. Unter anderem erwartet sie ein Strafverfahren wegen Beleidigung der eingesetzten Beamten.
Quelle: Presseportal
Statistiken zur Drogenkriminalität in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Drogenraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 leicht an. Im Jahr 2022 wurden 70510 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 73917 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg von 63352 auf 65532. Die Anzahl der Verdächtigen betrug 2022 56367 und stieg im Jahr 2023 auf 57879. Von den Verdächtigen waren 49610 männlich, 6757 weiblich und 16655 nicht-deutsch. Im Vergleich zu anderen Regionen in Deutschland war Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die Region mit den meisten aufgezeichneten Drogenfällen, nämlich 73917.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 70.510 | 73.917 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 63.352 | 65.532 |
| Anzahl der Verdächtigen | 56.367 | 57.879 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 49.610 | 51.099 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 6.757 | 6.780 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 16.655 | 18.722 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023
Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 Fälle aus, was 2,13% ausmacht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen registriert, was 0,59% entspricht. Die übrigen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 556.792 Fälle, was 87,36% ausmacht. Von den Verkehrsunfällen fanden 55.296 innerorts (8,68%), 17.437 außerorts (2,74%) und 6.889 auf Autobahnen (1,08%) statt. Insgesamt gab es 450 Getötete, 11.172 Schwerverletzte und 68.000 Leichtverletzte.
| 2023 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 637.365 |
| Unfälle mit Personenschaden | 63.250 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 13.559 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 3.764 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 556.792 |
| Ortslage – innerorts | 55.296 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 17.437 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 6.889 |
| Getötete | 450 |
| Schwerverletzte | 11.172 |
| Leichtverletzte | 68.000 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)








