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Coesfeld: Autofahrt unter Alkoholeinfluss

Ein 63-jähriger Mann wurde in Nottuln, Bauerschaft Heller, mit 2,2 Promille gestoppt. Die Polizei leitete ein Strafverfahren ein.

Foto: unsplash

Coesfeld (ost)

Am Donnerstag (24.09.26) wurde die Fahrt eines 63-jährigen Mannes in der Bauerschaft Heller beendet. Zeugen alarmierten die Polizei gegen 14.15 Uhr über einen betrunkenen Autofahrer. In der Bauerschaft Heller wurde der Mann von einer Streifenwagenbesatzung gestoppt. Ein freiwilliger Atemalkoholtest ergab einen Wert von etwa 2,2 Promille. Der 63-Jährige wurde zur Wache gebracht, wo ihm ein Arzt eine Blutprobe entnahm. Die Polizisten untersagten ihm die Weiterfahrt, konfiszierten seinen Führerschein und leiteten ein Strafverfahren wegen Trunkenheit im Verkehr ein.

Quelle: Presseportal

Statistiken zur Drogenkriminalität in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023

Die Drogenraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 70.510 Fälle registriert, wobei 63.352 Fälle gelöst wurden und 56.367 Verdächtige ermittelt wurden. Davon waren 49.610 männlich, 6.757 weiblich und 16.655 nicht-deutsch. Im Jahr 2023 stieg die Anzahl der registrierten Fälle auf 73.917, wobei 65.532 Fälle gelöst wurden und 57.879 Verdächtige ermittelt wurden. Darunter waren 51.099 männlich, 6.780 weiblich und 18.722 nicht-deutsch. Im Vergleich zu der Region mit den meisten aufgezeichneten Drogenfällen in Deutschland im Jahr 2023 – 73.917 – zeigt Nordrhein-Westfalen eine ähnlich hohe Rate von Drogenkriminalität.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 70.510 73.917
Anzahl der aufgeklärten Fälle 63.352 65.532
Anzahl der Verdächtigen 56.367 57.879
Anzahl der männlichen Verdächtigen 49.610 51.099
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 6.757 6.780
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 16.655 18.722

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023

Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 Fälle aus, was 2,13% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen registriert, was 0,59% aller Unfälle entspricht. Die restlichen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 556.792 Fälle, was 87,36% ausmacht. Innerorts ereigneten sich 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 Unfälle (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 Unfälle (1,08%). Die Anzahl der Getöteten lag bei 450, die der Schwerverletzten bei 11.172 und die der Leichtverletzten bei 68.000.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 637.365
Unfälle mit Personenschaden 63.250
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 13.559
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 3.764
Übrige Sachschadensunfälle 556.792
Ortslage – innerorts 55.296
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 17.437
Ortslage – auf Autobahnen 6.889
Getötete 450
Schwerverletzte 11.172
Leichtverletzte 68.000

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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