Unbekannte brachen in Nebengebäude ein, öffneten gewaltsam Türen. Polizei sucht Hinweise unter 02541-14201.
Coesfeld: Einbruch am Pictorius Berufskolleg

Coesfeld (ost)
Einbruch in ein Nebengebäude des Pictorius Berufskollegs wurde von Unbekannten begangen. In der Zeit zwischen 15 Uhr am Freitag (10.07.26) und 15 Uhr am Sonntag (12.07.26) wurden mehrere Türen von den Tätern gewaltsam geöffnet. Es gibt derzeit keine Informationen über die Beute. Die Polizei in Coesfeld bittet um Hinweise unter 02541-14201.
Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Einbruchsraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 23528 Fälle von Einbrüchen registriert, während es im Jahr 2023 bereits 27061 Fälle waren. Dies bedeutet eine Zunahme um 3533 Fälle innerhalb eines Jahres. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 3385 im Jahr 2022 auf 3616 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen sank leicht von 2789 auf 3069, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen mit 2614 und der weiblichen Verdächtigen mit 455 nahezu konstant blieb. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 1196 im Jahr 2022 auf 1451 im Jahr 2023. Trotz dieser Zunahme ist Nordrhein-Westfalen nicht die Region mit den meisten registrierten Einbrüchen in Deutschland im Jahr 2023, da diese Zahl bei 27061 lag.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 23.528 | 27.061 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 3.385 | 3.616 |
| Anzahl der Verdächtigen | 2.789 | 3.069 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 2.344 | 2.614 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 445 | 455 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 1.196 | 1.451 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Mordraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 380 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 470 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 357 auf 443. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 518 auf 671, wobei 458 männliche, 60 weibliche und 206 nicht-deutsche Verdächtige im Jahr 2022 waren. Im Jahr 2023 stieg die Anzahl der männlichen Verdächtigen auf 596, weibliche Verdächtige auf 75 und nicht-deutsche Verdächtige auf 310. Im Vergleich zu der Region mit den meisten Mordfällen in Deutschland im Jahr 2023, die 470 Fälle verzeichnete, zeigt Nordrhein-Westfalen eine ähnliche Anzahl von Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 380 | 470 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 357 | 443 |
| Anzahl der Verdächtigen | 518 | 671 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 458 | 596 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 60 | 75 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 206 | 310 |
Quelle: Bundeskriminalamt








