Am Samstag wurden zwei rumänische Männer festgenommen, die Geldspenden von Weihnachtsbäumen gestohlen haben. Sie wurden mit Bargeld und Altmetallen erwischt und angezeigt.
Coesfeld: Weihnachtsspenden gestohlen, Verdächtige festgenommen

Coesfeld (ost)
Am Samstag (10.01.26) wurden zwei Männer aus Rumänien von der Polizei festgenommen. Gegen 12.45 Uhr meldeten verschiedene Zeugen einen verdächtigen Lieferwagen, aus dem eine Person wiederholt ausstieg und Geldspenden von abgelegten Weihnachtsbäumen stahl. Die Polizei erwischte die beiden Verdächtigen mit dem nicht versicherten Lieferwagen an der Holzstiege. Im Fahrzeug befanden sich Bargeld und Altmetalle. Beide Männer wurden zur weiteren polizeilichen Untersuchung mit auf die Wache genommen und nach Absprache mit der Staatsanwaltschaft freigelassen.
Das Bargeld wurde von den Polizisten sichergestellt, der Lieferwagen beschlagnahmt und Anzeigen gegen die beiden Männer erstellt.
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Mordraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 380 Fälle von Mord aufgezeichnet, während es im Jahr 2023 bereits 470 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 357 auf 443. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 518 auf 671, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen von 458 auf 596 und die Anzahl der weiblichen Verdächtigen von 60 auf 75 stieg. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 206 auf 310. Im Vergleich zu der Region in Nordrhein-Westfalen mit den meisten aufgezeichneten Mordfällen im Jahr 2023 – 470 – zeigt sich, dass Nordrhein-Westfalen insgesamt mit einer steigenden Anzahl von Mordfällen konfrontiert ist.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 380 | 470 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 357 | 443 |
| Anzahl der Verdächtigen | 518 | 671 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 458 | 596 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 60 | 75 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 206 | 310 |
Quelle: Bundeskriminalamt








