Am Samstag, 22. August 2026, findet in Arnsberg-Neheim eine Versammlung unter dem Motto “CSD Arnsberg 2026” statt. Der Aufzug beginnt um 14 Uhr am Gransauplatz. Die Polizei gewährleistet das Recht auf friedliche Versammlung und schützt die Teilnehmenden.
CSD in Neheim: Polizei überwacht Sicherheit

Arnsberg (ost)
Am Samstag, den 22. August 2026, wird in Arnsberg-Neheim eine Versammlung mit dem Thema “CSD Arnsberg 2026” abgehalten. Der Umzug startet um 14 Uhr am Gransauplatz. Die folgende Kundgebung und Veranstaltung endet voraussichtlich gegen 19 Uhr wieder am Gransauplatz.
Die Route führt über:
Gransauplatz – Mendener Straße – Möhnestraße – Ordensmeisterstraße – Johannesstraße – Schobbostraße – Mendener Straße – Gransauplatz.
Während des Umzugs sind vorübergehende Straßensperrungen und Verkehrsbehinderungen zu erwarten. Auch angrenzende Straßen könnten betroffen sein. Die Polizei bittet Anwohner und Verkehrsteilnehmer um Verständnis und empfiehlt, den Veranstaltungsbereich nach Möglichkeit großräumig zu umfahren. Den Anweisungen der eingesetzten Polizeikräfte ist Folge zu leisten.
Die Polizei garantiert das Recht auf friedliche Versammlung und sorgt für den Schutz der Teilnehmer. Die Sicherheit der Einsatzkräfte hat höchste Priorität. Gleichzeitig ist es das Ziel, die Auswirkungen auf Anwohner, Verkehrsteilnehmer und Gewerbetreibende auf ein Minimum zu beschränken.
Die Polizei fordert alle Beteiligten auf, friedlich und respektvoll miteinander umzugehen. Verdächtige Beobachtungen oder konkrete Gefahren sollten sofort den Einsatzkräften vor Ort oder über den Polizeinotruf 110 gemeldet werden.
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023
Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% aller Unfälle entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 Fälle aus, was 2,13% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen registriert, was 0,59% aller Unfälle ausmacht. Die übrigen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 556.792, was 87,36% aller Unfälle entspricht. Innerorts ereigneten sich 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 (1,08%). Die Anzahl der Getöteten betrug 450, die Schwerverletzten 11.172 und die Leichtverletzten 68.000.
| 2023 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 637.365 |
| Unfälle mit Personenschaden | 63.250 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 13.559 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 3.764 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 556.792 |
| Ortslage – innerorts | 55.296 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 17.437 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 6.889 |
| Getötete | 450 |
| Schwerverletzte | 11.172 |
| Leichtverletzte | 68.000 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)








