Ein 27-jähriger Autofahrer gefährdete andere Verkehrsteilnehmer durch seine Fahrweise. Die Polizei sucht Zeugen für den Vorfall.
Delbrück: Alkoholisierter Autofahrer gefährdet Verkehrsteilnehmer

Delbrüch-Lippling (ost)
Ein betrunkener 27-jähriger Autofahrer wird verdächtigt, am späten Dienstagnachmittag, 18. August, zwischen Hövelhof und Delbrück andere Verkehrsteilnehmer durch sein Fahrverhalten gefährdet zu haben. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise.
Um 17.45 Uhr meldete eine Zeugin einen Mercedes Benz vor ihr auf der Espelner Straße. Das Fahrzeug fuhr in Schlangenlinien und geriet regelmäßig in den Gegenverkehr. Mehrere entgegenkommende Fahrzeuge mussten ausweichen, um einen Zusammenstoß zu vermeiden. Die Zeugin folgte dem Autofahrer bis nach Delbrück-Lippling. Auf der Straße Zur Alten Kapelle entdeckte ein Streifenwagen den Mercedes und gab Anhaltezeichen.
Der Fahrer stoppte das Fahrzeug sofort und stieg aus. Da der Verdacht bestand, dass der 27-Jährige unter Alkoholeinfluss gefahren war, wurde ihm auf der Wache Delbrück eine Blutprobe entnommen. Der Führerschein des Mannes wurde von der Polizei sichergestellt. Die Polizei ermittelt nun wegen des Verdachts der Straßengefährdung aufgrund von Alkoholkonsum gegen den 27-Jährigen.
Verkehrsteilnehmer, die durch das Fahrverhalten des Mannes gefährdet wurden, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 05251 306-0 zu melden.
Quelle: Presseportal
Statistiken zur Drogenkriminalität in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Drogenraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 leicht an. Im Jahr 2022 wurden 70.510 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 73.917 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 63.352 im Jahr 2022 auf 65.532 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen betrug 2022 56.367 und stieg auf 57.879 im Jahr 2023. Unter den Verdächtigen waren 2022 49.610 Männer und 6.757 Frauen, während es 2023 51.099 Männer und 6.780 Frauen waren. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 16.655 im Jahr 2022 auf 18.722 im Jahr 2023. Im Vergleich zu anderen Regionen in Deutschland hatte Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl von Drogenfällen mit 73.917 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 70.510 | 73.917 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 63.352 | 65.532 |
| Anzahl der Verdächtigen | 56.367 | 57.879 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 49.610 | 51.099 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 6.757 | 6.780 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 16.655 | 18.722 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023
Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% aller Unfälle entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 Fälle aus, was 2,13% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen registriert, was 0,59% aller Unfälle ausmacht. Die übrigen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 556.792, was 87,36% aller Unfälle entspricht. In innerörtlichen Bereichen gab es 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 (1,08%). Die Anzahl der Getöteten betrug 450, Schwerverletzte 11.172 und Leichtverletzte 68.000.
| 2023 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 637.365 |
| Unfälle mit Personenschaden | 63.250 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 13.559 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 3.764 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 556.792 |
| Ortslage – innerorts | 55.296 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 17.437 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 6.889 |
| Getötete | 450 |
| Schwerverletzte | 11.172 |
| Leichtverletzte | 68.000 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)








