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Detmold: Carportbrand in Lage-Hörste

Die Feuerwehr wurde frühmorgens zu einem Carportbrand alarmiert. Das Feuer griff auf ein Wohnhaus und eine Garage über, konnte aber schnell unter Kontrolle gebracht werden.

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Foto: Presseportal.de

Lage (ost)

Am Montagmorgen um 6:16 Uhr wurde die Feuerwehr Lage unter dem Alarmstichwort Feuer 2 – Carportbrand in die Katenstraße im Ortsteil Lage-Hörste gerufen. Vor dem Eintreffen der ersten Einsatzkräfte wurde das Einsatzstichwort von der Leitstelle Lippe auf Feuer 3 – Dachstuhlbrand erhöht.

Als die ersten Einsatzkräfte eintrafen, stand ein Pkw, der unter einem Carport abgestellt war, in Flammen. Das Feuer drohte auf ein benachbartes Wohnhaus und eine Garage überzugreifen. Ein Trupp mit Atemschutzgeräten bekämpfte das Feuer direkt, während ein anderer Trupp durch eine Riegelstellung die umliegenden Gebäude schützte.

Dank des schnellen und gezielten Eingreifens der Feuerwehr konnte eine weitere Ausbreitung des Feuers verhindert und der Brand schnell unter Kontrolle gebracht werden. Um das erneute Aufflammen im Bereich des Fahrzeugs zu verhindern, wurde der Pkw abschließend mit Schaum bedeckt. Anschließend überprüften die Einsatzkräfte die angrenzende Garage und einen Anbau auf mögliche Brandherde.

Aufgrund der winterlichen Temperaturen bildete sich Eis an der Einsatzstelle. Der städtische Bauhof wurde zur Beseitigung der Glätte an die Einsatzstelle gerufen.

Im Einsatz waren die Einheiten Hörste, Kachtenhausen, Lage und Hagen sowie der A-Dienst der Feuerwehr Lage. Ebenfalls vor Ort waren der Rettungsdienst des Kreises Lippe, das Deutsche Rote Kreuz aus Detmold und die Polizei des Kreises Lippe.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023

Im Jahr 2023 gab es insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle in Nordrhein-Westfalen. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 aus, was 2,13% aller Unfälle entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen registriert, was 0,59% aller Unfälle ausmacht. Die restlichen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 556.792, was 87,36% aller Unfälle entspricht. Innerorts ereigneten sich 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 (1,08%). Insgesamt gab es 450 Getötete, 11.172 Schwerverletzte und 68.000 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 637.365
Unfälle mit Personenschaden 63.250
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 13.559
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 3.764
Übrige Sachschadensunfälle 556.792
Ortslage – innerorts 55.296
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 17.437
Ortslage – auf Autobahnen 6.889
Getötete 450
Schwerverletzte 11.172
Leichtverletzte 68.000

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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