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Detmold: Polizei sucht Radfahrer nach Auffahrunfall

Die Polizei sucht nach einem Auffahrunfall, der sich am Mittwochnachmittag ereignet hat, einen beteiligten Fahrradfahrer und bittet um Zeugenhinweise. Eine Frau musste eine Notbremsung einleiten, weil ein Radfahrer unmittelbar vor ihr die Einmündung querte.

Foto: Depositphotos

Lippe (ost)

Die Polizei sucht nach einem Verkehrsunfall, der sich bereits am Mittwochnachmittag (15.07.2026) ereignet hat, einen beteiligten Radfahrer und bittet um Zeugenhinweise. Um etwa 17:20 Uhr fuhr eine Frau aus Dörentrup mit ihrem Cupra auf der Lemgoer Straße in Richtung Detmold und wechselte auf die Linksabbiegerspur, um in die Brokhauser Straße abzubiegen. Währenddessen musste sie abrupt bremsen, da ein Radfahrer den Radweg entlang der Lemgoer Straße in gleicher Richtung befuhr und direkt vor ihr die Kreuzung überquerte. Ein nachfolgender Fahrer eines VW aus Detmold reagierte zu spät und fuhr auf das Auto der Frau auf. Die Fahrerin erlitt leichte Verletzungen durch den Zusammenstoß. Der Radfahrer wird wie folgt beschrieben: – männlich, – ca. 40 bis 50 Jahre alt, – durchschnittliche Körperstatur, – weißer Fahrradhelm. Das Verkehrskommissariat bittet den Radfahrer sowie mögliche Zeuginnen und Zeugen, die Informationen über den Radfahrer haben, sich unter der Telefonnummer (05231) 6090 zu melden.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023

Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% aller Unfälle entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 Fälle aus, was 2,13% aller Unfälle entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel waren 3.764, was 0,59% aller Unfälle ausmacht. Die restlichen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 556.792, was 87,36% aller Unfälle entspricht. Innerhalb von Ortslagen gab es 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 Unfälle (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 Unfälle (1,08%). Insgesamt gab es 450 Getötete, 11.172 Schwerverletzte und 68.000 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 637.365
Unfälle mit Personenschaden 63.250
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 13.559
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 3.764
Übrige Sachschadensunfälle 556.792
Ortslage – innerorts 55.296
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 17.437
Ortslage – auf Autobahnen 6.889
Getötete 450
Schwerverletzte 11.172
Leichtverletzte 68.000

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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