Zeugen für Vorfall in TEDi-Filiale gesucht. Polizei bittet um Hinweise zur Tatverdächtigen.
Diebstahl und Beleidigung in Soest

Soest (ost)
Am Mittwoch, den 23.09.2026, ereignete sich zwischen 11:00 Uhr und 11:30 Uhr ein Diebstahl in der TEDi-Filiale in der Brüderstraße in Soest. Eine Mitarbeiterin wurde daraufhin von einer bisher unbekannten Frau beleidigt.
Gegen 11 Uhr befand sich die Frau in dem Laden. Eine Mitarbeiterin bemerkte, dass die Unbekannte mehrere PET-Flaschen bei sich hatte, die offensichtlich aus dem Verkaufsbereich entwendet worden waren. Anschließend verließ sie den Laden in Richtung Innenstadt. Die Mitarbeiterin sprach die Frau an und forderte sie auf, ihre Tasche zu zeigen, was die Frau jedoch ablehnte.
Vor dem Eingang des Gebäudes in der Innenstadt kam es zu einem weiteren Zusammentreffen. Dabei äußerte die Unbekannte gegenüber der Mitarbeiterin eine beleidigende und herabwürdigende Bemerkung.
Die Verdächtige wird wie folgt beschrieben: weiblich deutsch über 60 Jahre alt schlanke Figur, bewegte sich gut zu Fuß schwarze oder weiß-grau karierte Strickjacke beige Stoffhose kurzes, weißes Haar ohne Dauerwelle auffällige Altersflecken
Die Polizei bittet insbesondere Zeuginnen und Zeugen, die den Vorfall zwischen 11:00 Uhr und 11:30 Uhr in der TEDi-Filiale in der Brüderstraße oder im Eingangsbereich mitbekommen haben, sich zu melden. Auch Personen, die Informationen zu der beschriebenen Frau geben können, werden gebeten, sich bei der Polizei zu melden.
Hinweise werden von der Polizei Soest unter der Telefonnummer 02921 91000 oder in jeder Polizeidienststelle entgegengenommen.
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Mordraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 380 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 470 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 357 auf 443. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 518 auf 671, wobei die meisten Verdächtigen männlich waren. Im Jahr 2023 gab es 596 männliche Verdächtige, im Vergleich zu 458 im Jahr 2022. Die Anzahl der weiblichen Verdächtigen stieg ebenfalls von 60 auf 75. Besonders auffällig ist, dass die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen von 206 auf 310 anstieg. Im Vergleich dazu hatte die Region mit den meisten Mordfällen in Deutschland im Jahr 2023 insgesamt 470 Fälle, was zeigt, dass Nordrhein-Westfalen eine der Regionen mit den höchsten Mordraten in Deutschland ist.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 380 | 470 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 357 | 443 |
| Anzahl der Verdächtigen | 518 | 671 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 458 | 596 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 60 | 75 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 206 | 310 |
Quelle: Bundeskriminalamt








