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Dinslaken: Gasleitung beschädigt bei Tiefbauarbeiten

Feuerwehr und Stadtwerke sichern betroffenen Bereich ab, Anwohner evakuiert und nach 90 Minuten zurückkehren erlaubt.

Symbolbild 1
Foto: Presseportal.de

Dinslaken (ost)

Um 16:30 Uhr heute wurde die Feuerwehr Dinslaken zu einem Vorfall in Dinslaken Bruch gerufen. Während Bauarbeiten wurde eine unterirdische Erdgasleitung beschädigt. Die alarmierten Einsatzkräfte und die Stadtwerke haben sofort Sicherheitsmaßnahmen ergriffen. Anliegende Wohnhäuser wurden vorsorglich evakuiert und der betroffene Bereich wurde mit hochsensiblen Gasmessgeräten überwacht.

Die Fachleute der Stadtwerke haben den genauen Abschnitt der Leitung identifiziert, die betroffenen Segmente abgetrennt und das Leck abgedichtet. Die evakuierten Bewohner konnten nach etwa 90 Minuten in ihre Häuser zurückkehren. Niemand wurde bei dem Vorfall verletzt.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023

Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 Fälle aus, was 2,13% der Gesamtzahl entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen registriert, was 0,59% aller Unfälle ausmacht. Die übrigen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 556.792, was 87,36% der Gesamtzahl entspricht. Innerorts ereigneten sich 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 (1,08%). Insgesamt kamen 450 Menschen bei Verkehrsunfällen ums Leben, 11.172 wurden schwer verletzt und 68.000 leicht verletzt.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 637.365
Unfälle mit Personenschaden 63.250
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 13.559
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 3.764
Übrige Sachschadensunfälle 556.792
Ortslage – innerorts 55.296
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 17.437
Ortslage – auf Autobahnen 6.889
Getötete 450
Schwerverletzte 11.172
Leichtverletzte 68.000

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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